Newsletter 1/ 2017, Frühjahr


Copyright und verantwortlich für den Inhalt: Werner Gartung

Bitte…
… antworten Sie nicht auf diesen Newsletter, indem Sie nur auf „Antworten“ klicken.
Mailen Sie mir bitte direkt: gartung@oasereisen.de
Andernfalls landet der Newsletter dann beim Webmaster...
Ich freue mich auf Ihre Mail,

Erta Ale

Inhalt

Zakouma-Nationalpark, TSCHAD
 
ERITREA „reloaded“ und preiswerter
 
Neue Reise ÄTHIOPIEN mit der Danakil – günstig, Verlängerungen
 
Neue Kurzreise Äthiopien – viele Verlängerungsmöglichkeiten
 
Kleine Gruppe: Gerewol-Feste der Peulh und Tuareg in NIGER, Oktober
 
West-KAMERUN im November mit dem Ngondo-Fest in Douala!
 
Bilderbogen Ennedi, TSCHAD vom Februar, zwei Wintertermine
 
MALI – mit der Pinasse nach Djenné, weiter nach BURKINA FASO
 
Unbekanntes UGANDA – zum Kidepo-Nationalpark
 
Im nächsten Newsletter: Kamel-Trekking in ALGERIEN und JORDANIEN!
 

Zakouma-Nationalpark, TSCHAD

Sie starten in den sahelischen Hochsommer (Temperaturen über 40 Grad im Schatten, trockene Hitze): jetzt am Ende der Trockenzeit sind die Tiere am besten zu beobachten. Und Sie werden viele Tiere sehen, zum Teil aus nächster Nähe. Zakouma ist DER Geheimtipp unter Afrikas Nationalparks.
Der 3000 km² große Zakouma-Nationalpark präsentiert sich nicht als gut erreichbare, „reife Frucht“: hier ist der Weg schon das Ziel. Die Route führt zunächst entlang der alten Pilgerroute in Richtung Abéché, vorbei am Inselberg Abu Teffan. Von Mongo sind es noch 260 Pisten-km zum Nordosten des Parks mit interessanten Ethnien in schönen Dörfern.
Über 550 Elefanten leben im Zakouma-Nationalpark (die meisten in großen Herden, wie man sie sonst kaum noch sieht). Elefanten jeder Herde bekamen Halsbänder mit Satelliten-Empfängern. Der Erfolg: es gibt keine Wilderei mehr und jedes Jahr im Schnitt 25 neu geborene Kälber. Das ist viel bei der geringen Zahl, der Tragzeit von 22 Monaten und der Traumatisierung vieler Elefanten durch frühere Wilderei. Und es ist eine der wenigen, ganz großen Erfolgs-Stories eines Nationalparks in Afrika.
Löwen räkeln sich oft direkt auf der Piste, mehr als 10.000 Büffel weiden hier, Geparden sind zu sehen, diverse Antilopenarten (u.a. die seltenen Pferdeantilopen), die Hälfte der Gesamtpopulation der seltenen Kordofan-Giraffe. Ebenso kommen Vogel-Freunde auf ihre Kosten.
Vier Nächte verbringen Sie im kleinen, von Italienern aufgebauten Camp; die geschmackvollen Zimmer sind klimatisiert, das Essen ist hervorragend. Die Rückreise führt über den Fitri-See (Bootsfahrt) und nach Dougia am Logone-Fluss, nahe des Tschadsees.

Zur Reisebeschreibung
zurück zum Inhaltsverzeichnis


ERITREA „reloaded“ und preiswerter

Eine große Überraschung, der kleine Stand von Eritrea bei meinem Besuch auf der ITB-Messe in Berlin am 8. April – auf Distanz zum großen Auftritt des (auf politischer Ebene) verfeindeten Äthiopien. Und Freude, hier mit der Eritreerin Adiam Berhane eine neue, kompetente Partnerin gewonnen zu haben. Sie besitzt eigene Fahrzeuge und im Roten Meer ein neues Boot. Dadurch konnten Preiserhöhungen durch den aktuellen Wechselkurs der Landeswährung Nakfa wieder kompensiert werden.
Die Reise kostet weniger als vorher (1.590 €). Die Flüge (EGYPT AIR) beginnen bei ca. 660 €. Sie können die Reise in Ägypten noch verlängern oder (bei Flügen mit EMIRATES) in Dubai.


Touch of Italy - Café in Asmara

Touch of India - Markt in Keren

Von wegen „Nordkorea Afrikas“: die herrliche Stadt Asmara erwartet Sie mit einer Palmen-Allee und alten, bestens erhaltenen Gebäuden und Kirchen aus der italienischen Kolonialzeit. An der Piazza sitzen alte Herren im Anzug vor ihrem Cappucino, in den Cafés fauchen uralte Kaffeemaschinen, und abends gibt´s Pizza oder Lasagne.
Am Sonntag unternehmen wir eine Fahrt mit einer uralten Dampflok und besuchen am Montag den Kamelmarkt von Keren mit vielen Sudanesen, und Italien ist hier weit weg. Ebenso wie im Süden des Landes mit einem riesigen Canyon und Ruinen aus der axumitischen Zeit der Königin von Saba.
Der Kontrast zwischen Asmara und dem arabisch geprägten Hafenort Massawa (gelegen auf zwei Inseln) könnte nicht größer sein - die Straße senkt sich auf 80 km Distanz und in vielen Kurven von 2.400 m zum Roten Meer. Zurück in Asmara, können Sie hier auch noch ganz entspannt Ihre Reise verlängern.
Und warum flüchten so viele junge Eritreer? Es ist einerseits Angst vor dem staatlichen Arbeitsdienst. Andererseits leben bei uns viele Eritreer, die schon vor Jahrzehnten ins Land gekommen sind; allein bei Daimler arbeiten über 10.000. Sie posten und mailen aus einer vergleichsweise sehr reichen Welt. Wir erfahren mehr Hintergründe - auch vom deutschen Botschafter persönlich.

Zur Reisebeschreibung
Schwabens IHK geht voran – Ausbildung von Eriteern (Bayern Radio vom 6.8.16)
zurück zum Inhaltsverzeichnis


ÄTHIOPIEN mit der Danakil und Erta Ale, günstig

Durch neue Straßen, zum Teil asphaltiert, ist die einst so schwer zugängliche Danakil vom Hochland aus nun bequem in zwei Tagen zu erreichen. Deshalb wird die Tour kürzer und wir besuchen einen Teil des Hochlands mit alten Städten, Felskirchen: dies ist eine Reise mit hervorragendem Preis- Leistungsverhältnis.
Da es auch nur bei zwei TeilnehmerInnen zwei Fahrzeuge gibt - die sonst leer von Addis nach Mekele  und zurück reisen -  fahren wir nach der Danakil nach Lalibela mit seinen Felskirchen, dann in die alte Kaiserstadt Gondar am Tanasee, in das wild zerklüftete Semien-Bergland und nach Bahar Dar mit den Nilfällen: eine kompakte Reise von 13 Tagen, die auch noch verlängert werden kann (z.B. zwei Tage Axum oder zur alten Stadt Harar im Osten).
Sie können aber auch nur die sechstägige Danakiltour allein buchen. Im Verhältnis ist sie dann aber teurer.
Eine Durchführung ist schon ab 3 TeilnehmerInnen garantiert.

Zur Reisebeschreibung
zurück zum Inhaltsverzeichnis


Neue Kurzreise ÄTHIOPIEN – viele Verlängerungsmöglichkeiten

Äthiopien war eines der geheimnisvollsten Länder - und es zum Teil auch noch geblieben. Das christliche Hochland mit seinen steil abfallenden Tafelbergen und wilden Schluchten ist allein eine Reise wert. In Verbindung mit den Menschen und einer zweitausendjährigen Hochkulturgeschichte wird der Besuch Äthiopiens zu einem geistigen Abenteuer, das tiefe Spuren hinterlässt. Die Durchführung ist für die genannten Termine ohne Aufpreis schon ab 2 TeilnehmerInnen garantiert - mit deutschsprachiger Reiseleitung. Übernachtung in sehr guten Hotels.

Wir konzentrieren uns auf das christliche Hochland und überbrücken die Entfernungen zwischen den Städten mit sicheren, kurzen Inlandsflügen. Es geht zunächst zum Tanasee und den Fällen des Blauen Nil, in die alte Kaiserstadt Gondar mit ihren Burgen, nach Axum mit Stelen und Tempeln, dann nach Lalibela mit über einem Dutzend Felskirchen und einem Panoramahotel hoch oben in den Bergen.
Natürlich wird man kaum für nur eine Woche nach Äthiopien reisen. Deshalb gibt es eine Reihe von attraktiven Verlängerungen – den Osten mit der alten Stadt Harar auch als Vorprogramm. Wenn Sie dann hinterher noch einige Tage z.B. in einer Öko-Lodge am Langano-See verbracht haben, kommen Sie garantiert erholt zurück. Das sind nur Beispiele. Wir können Ihnen fast alles organisieren, z.B. auch das Semien-Gebirge, die Bale Moutains, den Süden oder Djibouti.
Diese Reise eignet sich auch hervorragend zur Kombination mit anderen Ländern, wie unserer Tour 425 (Somaliland), Tour 440 (Tansania) oder Tour 450 (Ruanda).

Zur Reisebeschreibung
zurück zum Inhaltsverzeichnis


Kleine Gruppe: Gerewol-Feste der Peulh und Tuareg in NIGER, Oktober

Im letzten Jahr war es ein voller Erfolg, aber leider auch zu Lasten der TeilnehmerInnen: die Gerewolfeste in der flachen Savanne, zwischen Niamey und der alten Karawanenstadt Agadez. Aber zu viele waren wir – es gab noch eine kleine Gruppe von Slowaken und eine größere aus Italien, über meinen Partner Mahaman Yaou.
In diesem Jahr dagegen werden Mahaman und ich separat eine kleine Gruppe begleiten. Man sieht sich während der Feiern, aber es gibt getrennte Camps. Maximal 10 Reisende werden es dieses Mal sein – deshalb der etwas höhere Preis.
Das Treffen von Familien, Clans und Volksgruppen wird gleichzeitig für Feste genutzt. Im Gegensatz zu den meisten anderen Veranstaltern besteht unser Programm nicht aus "Schau-Tänzen": Sie erleben hier wirklich authentische Feste "en brousse", in der weiten Savanne.
Beamte des AA (Auswärtiges Amt) kommen auch bei Niger nur zum Pauschal-Urteil „Von Reisen nach Niger wird dringend abgeraten.“ Etwas mehr Differenzierung wäre auch hier wünschenswert. Wenn man die Reise- und Sicherheitshinweise des AA aufmerksam liest, stellt man verwundert fest, dass es auf unserer Route eigentlich kein Sicherheitsrisiko gibt. Dennoch sind Militärs mit beim Fest, s. Bildergalerie.
Das Reisedatum kann sich noch um 2-3 Tage verschieben und steht erst im Juni fest. Aufgrund des großen Interesses an dieser Reise sollten Sie aber schon vorher ein „Rauchzeichen“ übermitteln.
Wahrscheinlich wird die Reise 2-3 Tage länger werden, am Preis ändert sich nur wenig: Nach dem Gerewol wird in Agadez der Höhepunkt des Bianou-Festes sein; eine Art Karneval der Tuareg. Im Gegensatz zum Gerewol verschiebt es sich wie der Fastenmont Ramadan jährlich um ca. eine Woche nach vorn; in diesem Jahr „passen“ beide Feste also ideal zusammen.

Zur Reisebeschreibung
zurück zum Inhaltsverzeichnis


West-KAMERUN im November mit dem Ngondo-Fest

Über die grandiose kulturelle und landschaftliche Vielfalt Kameruns habe ich an dieser Stelle schon häufig geschwärmt und auch alles in meinem Reiseführer festgehalten. Unser kundiger, englischsprachiger Partner Dabala Dji begleitet die Touren, ab 6 TeilnehmerInnen ist ein deutschsprachiger Reiseleiter dabei, manchmal auch ich.


Ngondo-Fest in Douala am 3.12.,
© Steven Lefourch

 

Die hoch interessante Reiseroute wurde ebenso sorgfältig geplant wie die Auswahl der Hotels: wir übernachten auch in kleinen, individuellen und geschmackvollen „Country Hotels“ mit Naturnähe, schönen Zimmern und Bio-Küche. Besonders im Südwesten erwartet uns ein wahres Feuerwerk an kulturellen Erfahrungen und landschaftlichen Höhepunkten.

Die Reise ab dem 19.11 . wird vom deutschsprachigen Landeskenner Prof. Sambo begleitet und dauert einen Tag länger – aber es bleibt beim gleichen Preis. Zum Schluss erleben Sie noch das eindrucksvolle Ngondo-Fest auf dem Wouri-Fluss der Hafenstadt Douala – mit Voodoo-Priestern und Lang-Kanus zu Ehren der Wassergötter. Hier gibt´s schon einige Anmeldungen – machen Sie mit!

Zur Reisebeschreibung
zurück zum Inhaltsverzeichnis


Bilderbogen Ennedi, TSCHAD vom Februar, zwei Wintertermine

Was für eine eindrucksvolle Reise für die 9 Mitreisenden und mich im Februar: durch den tschadischen Sahel mit Nomaden und Sesshaften zur alten Handelsstadt Abéché, hinauf in das bizarr erodierte Ennedi-Bergland, durch leere Sandwüste zu den blau leuchtenden Ounianga-Seen… eine Traumwüste. 65 Bilder sehen Sie in der Foto-Galerie, s. Link unten.
Ich werde diese Reise im November und im Februar 2017 wieder begleiten und freue mich auf neue Bekanntschaften und Freundschaften.
Das letzte Osterei für dieses Mal: wer sich bis zum 15. Mai anmeldet, bekommt 150 € Preisnachlass.

Zur Reisebeschreibung
Foto-Galerie
zurück zum Inhaltsverzeichnis


MALI – mit der Pinasse nach Djenné, weiter nach BURKINA FASO

Ein Bild der Ruhe und des Friedens: die große Pinasse, ein traditionelles Boot auf dem Niger, gleitet auf dem breiten Strom, darüber ein großer Himmel. Grenzenlose Weite. Der Bootsführer vertäut die Pinasse an einer Sandbank. Bald flackert ein Feuer, der Koch zeigt seine Künste, Zelte werden aufgebaut. Zwei Nächte und drei Tage verbringen wir so, die anderen 7 Tage sind wir in angenehmen Herbergen und Hotels.

Wir sind am Montagsmarkt in Djenné mit der ebenso riesigen wie kunstvollen Moschee, dem weltgrößten Bauwerk aus Lehm. Wir besuchen Mopti, das „Venedig Afrikas“ und Dörfer im Dogonland, fahren weiter bis in die Hauptstadt von Burkina Faso.
Und die Sicherheit???!!! Rebellen und Terrorgruppen operieren (leider noch immer) im Norden. Das AA (Auswärtiges Amt) relativiert aber auch das gleich wieder: Auch im Süden des Landes und in der Hauptstadt Bamako kann eine Gefährdung durch terroristische Gruppen nicht ausgeschlossen werden.
Tatsache ist: auch in Europa kann das nicht ausgeschlossen werden. Und in Bamako z.B. ist noch nie jemand entführt worden. Unsere holländische Agentur-Partnerin Monique lebt mit ihrem malischen Mann Ibrahim seit mehreren Jahren in Ségou am Niger und reist viel. Sie wissen beide, wo es sicher ist und wo nicht. Im gegebenen Fall wird dann die Route geändert.
Das große Boot hat ein Sonnendach, es gibt kühle Getränke und sogar Schwimmwesten. Nur 4 bis 8 Reisende sind es pro Gruppe, englisch sprachige Tourleitung, schon ab drei TeilnehmerInnen mit geringem Aufpreis. Ich werde diese Reise vom 26.10. – 6.11. leiten. Wer kommt mit? Flugkosten (AIR FRANCE) aktuell nur ca. 650 €.
Nahe der burkinischen Hauptstadt Ouagadougou besuchen Sie auch das Opernhaus des verstorbenen Christoph Schlingensieff und können mit der Tour 230 in Burkina Faso die Reise verlängern – die Daten sind aufeinander abgestimmt.

Zur Reisebeschreibung
zurück zum Inhaltsverzeichnis


Unbekanntes UGANDA: zum Kidepo-Nationalpark

Die „Perle Afrikas“ nannte Winston Churchill einst Uganda, das ist sie noch heute. Weniger in politischer Hinsicht (Schwule z.B. werden auch hier unter dem Langzeit-Autokraten Yoweri Museweni verfolgt) als das, was die wunderbaren Menschen wie auch Landschaften angeht: hohe Berge im tropischen Westen und eher kargen Osten, Nationalparks auch mit Gorillas, der Victoria-See.
Eines hat mich an den vielen Uganda-Reisen aber immer gestört: Safaris. Safaris. Safaris. Ugander sind da nur als Fahrer oder Kellner präsent. Die Löwen, Büffel, Elefanten sehen ebenso aus wie die Artverwandten in Kenia, Tansania oder Botswana.
Mit dem neuen, engagierten Partner baue ich gerade alternative Uganda-Reisen auf – die erste führt in den kaum bekannten Norden, in den Kidepo-Nationalpark. Dort leben die Rinderzüchter der Karamonjong; die Männer tragen gern farbenfrohe Hüte. Die Reise kann „Klassisch“ verlängert werden (Murchison Falls Nationalpark) oder weiter „alternativ“, z.B. auf den Ssese-Inseln im Victoria-See.
Auch hier gilt: bitte das Interesse vorab bekunden. Die Reisen sind bis Ende Mai in der OASE-Homepage – aktuell gibt es nur die Kurzversion in englisch, noch ohne Preise und ohne Verlängerungen.

Zur Reisebeschreibung
zurück zum Inhaltsverzeichnis


Im nächsten Newsletter: Kamel-Trekking in ALGERIEN und JORDANIEN!

1989: Gründung von OASE REISEN in Freiburg. Die ersten zwei Jahre gab es nur Reisen in die algerische Sahara. Nach langen Jahren der algerisch-saharischen Abstinenz durch Sicherheitsprobleme ist das nun endlich geregelt: es gibt wieder Reisen dorthin, ab dem kommenden November. Beginnend mit Kamel-Trekking im Tadrart im Südosten Algeriens ab/an der Oase Djanet – eine traumhaft schöne Wüste mit hohen Sanddünen und bizarren Felsen. Und als Verlängerung wird auch die Oasenstadt Ghardaia nicht fehlen. Ich komme mit, oder wahrscheinlicher, meine Frau Ulrike. Sie leidet noch mehr unter Sahara-Entzug. Und jemand muss ja auf Bobby und Tipsy (Hund und Katze) aufpassen…

Auch Jordanien kommt wieder ins OASE-Programm: ein kleines, sicheres, so vielseitiges Land mit Beduinen, Wüste, Antike, dem Roten und dem Toten Meer. Unter anderem mit Kamel-Trekking im Wadi Rum, auf den Spuren des Lawrence von Arabien.

Beide Reisen werde im kommenden Sommer-Newsletter vorgestellt, Mitte Juni. Sie sind aber wohl vorher schon präsent. Interesse? Einfach eine mail an gartung@oasereisen.de


zurück zum Inhaltsverzeichnis

 

Haben Sie Fragen, Anregungen oder Kritik?
Schreiben Sie eine persönliche Mail:
gartung@oasereisen.de


OASE REISEN
Werner Gartung
Im Hirtenstück 3
D -69151 Neckargemünd
Telefon: 0176 11835311
e-Mail: service@oasereisen.de

Sie wünschen wirklich keinen weiteren Newsletter? Schade. Er kommt nur halbjährlich, informiert über neue und interessante Afrikareisen.
Wenn Sie wirklich keinen Newsletter mehr wünschen, Klicken Sie bitte hier: Newsletter abbestellen.

Tour-Suche


OASE REISEN
Werner Gartung
Im Hirtenstück 3
D -69151 Neckargemünd

Mobil: + 49 (0)176 11 83 53 11
Mail: service@oasereisen.de