Tour 316 - Reiseverlauf

Regenwald-Paradies Dzanga Sangha

Auch diese Reise wurde von Werner Gartung konzipiert, Afrika- und Kamerun-Kenner, Autor des Kamerun-Reiseführers im Reise Know How-Verlag (Erscheinen: Januar 2015). Sie erhalten das Reisehandbuch kostenlos nach der Buchung.

316 Karte

Junger GorillaDiese faszinierende Reise führt in den zentralafrika-nischen Teil des trinationalen Regenwald-Nationalparks.
Sie erleben dort die letzten Jäger und Sammler, die Ba´Aka-Pygmäen und auch den Amerikaner Louis Sarno, der hier seit über 30 Jahren lebt. Sie sehen auch GARANTIERT habituierte Gorillas, erleben andere Tiere des Waldes, vor allem Waldelefanten in großer Zahl auf einer Lichtung und Antilopen. Die Reise ist für alle Menschen mit normaler Kondition gut zu schaffen - nicht zuletzt aufgrund der mäßigen Luftfeuchtigkeit von meist 60 bis 70%, moderaten Temperaturen (im Schnitt 25 Grad) und für den Tropenwald geringem Niederschlag (ca. 1.500 mm im Jahr).
Die An- oder Rückreise durch den Regenwald Kamerun (drei Tage) ist reizvoll - aber anstrengend, wenn man sie zweimal macht. Deshalb fliegen Sie eine Strecke in einer viersitzigen Cessna eines US-Charterflugunternehmens. Damit die Maschine nicht leer zurückfliegen muss, reist die erste kleine Gruppe (3-4 Teiln.) mit dem Geländewagen an. Die zweite Gruppe fliegt zunächst nach Bayanga und die erste Gruppe von dort zurück.
Sie können individuell verlängern, z.B. in einem guten Hotel unter Palmen in Kribi am Atlantik.

Gorilla-ZwillingeBesuchen Sie die Zwillinge in Dzanga Sangha!
Malui und Makumba sind Eltern geworden. Die beiden westlichen Flachlandgorillas sind das erste habituierte Gorillapaar des Schutzgebietes, das Zwillinge bekommen hat. Vor 16 Jahren wurde dort begonnen einzelne Gorillagruppen langsam an die Präsenz von Menschen zu gewöhnen. Daher lassen die Eltern nun kurze Einblicke auf ihr Babyglück zu, anstatt wie üblich jedem Zusammentreffen mit Menschen strikt aus dem Weg zu gehen.
Mutter Malui hat die Zwillinge am 25 Januar 2016 geboren und trägt sie seitdem eng mit sich umher, während der „Chef“, Silberrücken Makumba stets aufmerksam und beschützend in ihrer Nähe ist.
Gorillas bilden einen Familienverbund, der vom Silberrücken, dem dominanten Männchen, angeführt wird. In der Regel gehören zur Familie mehrere Weibchen und vier bis fünf Jungtiere. In diesem Fall gibt es noch zwei weitere Weibchen, die Teil des Familienverbunds sind. Eine Gorilla-Schwangerschaft dauert ca. 37 Wochen, Zwillinge sind beim westlichen Flachlandgorilla selten.

Das Schutzgebiet Dzanga Sangha im Südwesten der Zentralafrikanischen Republik setzt sich in Kamerun und südlich im Kongo fort; der tri-nationale Nationalpark besteht aus Primär-Regenwald. Hier leben noch Pygmäen, und es wurden zwei Gruppen von Gorillas habituiert, also an Menschen gewöhnt. Das Urwald-Trekking zu ihnen dauert pro Weg etwa eine Stunde. Von einer Aussichts-Plattform beobachten wir Waldelefanten auf einer Lichtung, auf die auch andere Tiere kommen, wie Sumpfantilopen oder die seltenen Bongos.

Am 11. September 2014 kam der Film Song From the Forest auch in deutsche Kinos - (viele Infos, auch Trailer, im Link). Der international mehrfach preisgekrönte Dokumentarfilm erzählt die Geschichte des Amerikaners Louis Sarno, der seit fast 30 Jahren unter den Ba´Aaka-Pygmäen lebt. Mit seinem Sohn, dem Pygmäenjungen Samedi, reiste er zum ersten Mal aus dem afrikanischen Dschungel nach New York City. Ein modernes Epos zwischen Urwaldriesen und Wolkenkratzern. OASE REISEN war an der Logistik beteiligt.

Doli Lodge am Sangha-Fluss
Doli LodgeWir übernachten in der Doli Lodge, beim Ort Bayanga schön am Fluss gelegen. Ohne luxuriös zu sein, ist sie zweckmäßig und auch mit Sinn für Ästhetik gestaltet. Sie wurde 1996 von der GTZ und dem WWF gebaut und besteht neben dem großen Haupthaus aus Bungalows mit Bad und Terrasse, auch auf Stelzen gebaut. Auf der großen Terrasse kann man mit Blick auf den Sangha-Fluss essen, einem breiten Nebenarm des Kongo. Hier sind auch schöne Sonnenuntergänge zu erleben. Die Lodge ist relativ einfach, aber teuer (ebenso wie die Parkgebühren und Ausflüge). Alles ist im Reisepreis enthalten.

Sicherheit
Die Zentralafrikanische Republik wurde nach einem Putsch vom März 2013 über ein Jahr lang von einer Rebellen-Miliz terrorisiert; in Danga Sangha wurden bald darauf über 20 Elefanten gewildert. Die Lage hat sich seit 2015 vollkommen beruhigt und der Dzanga Sanga-Nationalpark befindet sich im äußersten Südwesten des Landes, gegenüber von Kamerun. Er wurde offiziell wieder im Sommer 2014 eröffnet.

Reiseverlauf*

* Beschrieben ist der Reiseverlauf des jeweils ersten Datums im Dezember bzw. Februar mit der Fahrt von Yaoundé nach Dzanga Sangha und dem Rückflug von dort; die anderen Daten beginnen mit dem Flug nach Dzanga Sangha; von dort Rückfahrt nach Yaoundé mit den gleichen Etappen wie bei der Hinreise.
Kurzfristige Änderungen des Programmablaufes z.B. durch Witterungsbedingungen sind möglich. Enthaltene Mahlzeiten: F - Frühstück, M = Mittagessen (PN - Picknick, leichtes Essen), A = Abendessen

1. Tag: Anreise nach Yaoundé
Die besten Verbindungen bietet BRUSSELS AIRLINES (Ankunft um 19:25 Uhr). Der moderne Flughafen von Nisimalen (Dreilettercode: NSI) befindet sich rund 20 km nordöstlich der weitläufigen Stadt. Sehr gutes, ruhiges Stadthotel mit klimatisierten Zimmern.

2. Tag: Yaoundé – Bertoua (350 km)
Die Hauptstadt Yaoundé bedeckt heute weit mehr als die ursprünglich 7 Hügel. Meist hässliche Prunk- und Zweckgebäude kontrastieren mit der Armut, und der Präsidentenpalast auf einem Hügel ist ein Symbol der korrupten Regierung unter dem seit 1983 amtierenden Paul Biya. Wir haben eine Stadtübersicht vom Mont Fébé; im nahen Benediktinerkloster wohnte „unser" Papst Benedikt im März 2009 während seines Besuchs.
Dann geht es auf die neue Asphaltstraße nach Osten, hinein in den Regenwald. Leichtes Mittagessen unterwegs (meist Picknick mit Brot, Käse, Obst, Tee/Kaffee, wie auch an den folgenden Tagen). Die Strecke wurde Anfang des 20. Jh. von den Deutschen während der Kolonialzeit (bis 1914) trassiert; in Ayos, 140 km, zeugen davon noch Alleen, ein Fort und alte Häuser - ebenso in Doume, rund 40 km vor Bertoua. Abendessen und Übernachtung im ehemaligen Novotel, 2013 renoviert, am Rand des Regenwaldes. (F / M / A).

3. Tag: Bertoua – Yokadouma (270 km)
JungeAbfahrt gegen 6 Uhr. Ein längerer Fahrtag, nun ausschließlich auf roten, breiten Naturstraßen. In der sommerlichen Regenzeit und noch wochenlang danach sind sie nur schwer passierbar und teilweise mit tiefen Löchern gespickt; umgekippte Holztransporter oder ein umgestürzter Baumriese können die Weiterfahrt blockieren. In der Trockenzeit ist dann rötlicher Staub ein ständiger Begleiter. Über Batouri erreichen nach 270 km die kleine Provinzstadt Yokadouma - ohne Asphalt, mit Holzhäusern und Veranden, Shops und Bars, bietet Wildwest-Charakter. Die Stadt befindet sich im Zentrum des Holzeinschlags. Abendessen und Übernachtung im Hotel "Elephant" (einfache Zimmer, mit Moskitonetzen und Ventilator, freundliches Personal).
(F / M-Pn / A)

4. Tag Yokadouma - (Zentralafrikanische Republik, 220 km)
Von Yokadouma sind es noch rund 150 km nach Süden auf einer meist besseren Piste, die weiter in den Kongo führt und auf einer (meist) guten Holzfällerpiste rund zum Holzfällerort Libongo. Die Stadt besteht aus sauber gearbeiteten, geräumigen Holzhäusern, von denen viele farbenfroh angestrichen sind. Sägewerke und Handel durch Flusstransporte verhalfen dem Ort zu einem bescheidenen Wohlstand.
Fahrt mit einem Motorboot etwa 10 Min. nach Lidjombo auf der CAR-Seite; dort war bis vor etwa 20 Jahren eine Kaffeeplantage von Jugoslawen. Ausreisegebühr Kamerun: 5.500 CFA; Einreise CAR: 6.000 CFA. Weiterfahrt, etwa zwei Stunden, mit (einem) anderen Geländewagen bis zur Doli Lodge.
Das Fahrzeug oder die Fahrzeuge bleibt/bleiben in Libongo; Fahrt mit einem modernen Boot mit Außenbordmotor ca. 10 km auf dem Sangha-Fluss nach Lidjombo (Formalitäten für die Einreise in die Zentralafrik. Republik) und weitere ca. 40 km zur Doli Lodge beim Ort Bayanga; am Vortag wäre das nicht mehr zu schaffen gewesen Die Lodge liegt direkt am Fluss und wurde ganz aus Holz erbaut. Sie wird von einem großen, offenen Restaurant mit Bar dominiert, das über einen Steg zu erreichen ist und auf Stelzen direkt hinter dem Flussufer gebaut wurde, wo wir anlegen. Die vier Bungalows bieten jeweils zwei geräumige, geschmackvolle Zimmer mit großer Terrasse zum Fluss. (F / M-Pn / A).

Pygmaeenfrau mit Fangnetz, Foto: Dirk_Manderbach
 

5. Tag: Unterwegs mit den Ba´aka-Pygmäen, Waldelefanten auf der Lichtung
Morgens Fahrt von etwa einer Stunde; eine Gruppe von Ba´aka ist schon dorthin auf schmalen Pfaden zu Fuß gegangen. Sie zeigen ihre erstaunlichen Fähigkeiten, Medizinpflanzen zu nutzen; Frauen bauen sehr rasch traditionelle Laubhütten. Mit unglaublicher Geschicklichkeit bahnen sich die kleinen Menschen ihren Weg durch den Urwald und spannen ihre Netze. In die aneinander geknüpften, hüfthohen Netze werden Ducker (Kleinantilopen) oder auch Stachelschweine getrieben. Die Pygmäen erläutern und erklären Ihnen auch die Suche von Heilpflanzen und ihrer Bedeutung. Aus den Fasern einer speziellen Liane werden Seile für die Fangnetze geflochten.

Gegen Mittag Fahrt zurück zur Doli Lodge. Ab dem frühen Nachmittag Besuch der Dzanga-Bai (übersetzt: Elefanten-Lichtung), jeweils etwa eine Dreiviertelstunde Autofahrt und Fußmarsch. Mit unserem Pygmäen-Führer geht es durch einen Fluss, an dessen Ufer oft viele Schmetterlinge zu sehen sind - hier wurden bisher 316 Arten aus 10 verschiedenen Gattungen gezählt.
ElefantenSie durchwaten einen Fluss, der schon sehr deutlich durch zahlreiche Fußstapfen und Dung als Elefantenterritorium gekennzeichnet ist. Von einem geräumigen Hochsitz können wir stundenlang aus nächster Nähe am Familienleben der Waldelefanten teilhaben. Hier sind immer zwischen 30 und oft auch über 100 Dickhäuter zu sehen. Auch Büffel sind oft zu beobachten, die meist geruhsam im Schlamm liegen, ebenfalls die sonst sehr seltenen Sitatungas (Sumpfantilopen). Oft kommt auch eine Herde von Riesenwaldschweinen ins Blickfeld.

Mit etwas Glück sehen Sie auch eine Gruppe der majestätischen Bongos mit ihren charakteristischen weißen Längsstreifen im haselnussbraunen Fell. Durch die Zerstörung der Tropenwälder sind sie in Westafrika fast ausgerottet und leben bis zum Ostrand des Kongobeckens sowie in den Hochwäldern Kenias. Auch ihnen bietet die Bai lebenswichtige Mineralstoffe. Riesige Graupapageienschwärme lärmen hier oft bis zu ihrem Abflug auf der Lichtung.
Am Nachmittag Rückfahrt zur Lodge; Abendessen auf der großen Terrasse am Fluss.(F /M / A).

Flachlandgorilla
 

6. Tag: Gorilla- und Mangabe-Trekking
Insgesamt leben im Reservat und im Nationalpark etwa 3.000 Gorillas. Im Gegensatz zu den gut erforschten Berg-Gorillas (vor allem durch Diane Fossey) wurde mit Studien über Flachlandgorillas erst ab den 80er Jahren begonnen.
Dieser Ausflug beginnt morgens mit einer etwa anderthalb stündigen Jeepfahrt zur Lichtung (Bai) von Hoku, 28 km schmaler und schlechter Piste. Seit 2005 ist diese Gruppe von Flachlandgorillas für max. je vier BesucherInnen am Vor- und am Nachmittag zugänglich. Die Familie besteht aus dem Silberrücken Makumba, drei weiblichen und durch die Zwillinge seit dem 23.1.2016 aus 11 Jungtieren. Danach gehen wir zu einer Gruppe der halb zahmen Mangabe-Affen; es sind rund 50 Tiere. Sie können gut bei der Futtersuche und beim Sozialverhalten beobachtet werden.
Denken Sie an Wasser, Lektüre und Essen. Von hier nehmen unsere Guides der Ba´aka die Spur auf, wo die Gorillas am Vortag gesehen wurden. Der Weg zu den Gorillas - über zwei Bais, Lichtungen - dauert je nach Lage etwa anderthalb bis zwei Stunden. Die breiten, oft tunnelartigen Wege wurden zum Teil in Generationen von Waldelefanten „gebaut". Jederzeit können Sie hier auf Elefanten stoßen. Abendessen und dritte Übernachtung in der Lodge.
(F / M-Pn / A).

7. Tag: Weiterer Tag in der Doli Lodge und im Nationalpark
Immer wieder wird der berechtigte Wunsch geäußert, hier noch etwas länger zu bleiben - auch und vor allen Dingen für ein zweites Gorilla-Trekking. Auf jeden Fall wollen wir am Nachmittag noch einen „Sundowner“-Trip im Einbaum auf dem Sangha-Fluss unternehmen - das ist im Preis enthalten, ebenso das Frühstück und Abendessen auf der Terrasse. Ansonsten sind Sie in der Gestaltung dieses Tages vollkommen frei; Ihr Reiseleiter Dabala Dji organisiert alles gern zusammen mit seinem Kollegen Giscard von der Doli Lodge. Sie können auch nur auf der großen Terrasse relaxen und im nahen Ort Bummeln und dort auch den Markt besuchen (leider noch immer mit „Bushmeat“, meist Antilopen, oft Affen. Oder zum Dorf von Louis Sarno und den Ba´Aka gehen, ca. vier km. Auch ein Moped-Taxi lässt sich organisieren.Sie können auch eine unvergessliche Nacht mit den Ba´aka, ihrer sphärischen Musik und Louis Sarno im Regenwald verbringen, mehr auf Anfrage (Zeltübernachtung).
Ein zweites Gorilla-Trekking kostet 350 € inkl. Nationalparkgebühr, ein weiterer Besuch der Sangha Bai (Elefanten) 120 € p.P. inkl. Gebühr. Hinzu kommt die Miete eines lokalen Geländewagens (unser Fahrzeug kommt ja nicht über den Fluss und wartet in Kamerun: 80 € für einen halben, 160 € für einen ganzen Tag inkl. Fahrer und Sprit, geteilt durch die TeilnehmerInnen. Mittagessen (Lunchpaket): ca. 10 € - alles vor Ort zu zahlen. (F / A).

Treff von zwei OASE-Gruppen in Bayanga am 30.12.16
Treff von zwei OASE-Gruppen in Bayanga am 30.12.16

8. - 9. Tag: Rückflug nach Yaoundé, Weiterflug nach Europa oder Verlängerung
Gegen 11 Uhr kommen die TeilnehmerInnen der zweiten Gruppe mit einer viersitzigen Cessna aus Yaoundé an Die Kombination aus zuverlässigem, starken Triebwerk (260–310 PS), robuster Konstruktion und großer Kabine mit einfachem Zugang durch große Türen etablierte die Cessna 206 schnell seit 1962 als erfolgreiches Buschflugzeug. Der US-Betreiber führt seit über 20 Jahren Charterflüge in Kamerun durch, v.a. für Missionen. Die Flugdauer beträgt ca. 2 Stunden und 30 Minuten. In Yaoundé werden Sie abgeholt und können sich noch in einem Café oder Restaurant erholen, fahren dann zum Internationalen Flughafen. Rückflug (BRUSSELS) um 20:45 Uhr, Ankunft am nächsten Morgen um 05:20 Uhr und Weiterflug zu Ihrem Zielflughafen.

 

Zu empfehlen: ab morgen indiv. Verlängerung (z.B. Strandhotel am Atlantik) oder Beginn der Kamerun-Entdeckungsreise.(F / M-Pn / A, am 9. Tag ohne A).

Leistungen: Fahrten im Geländewagen, lokale Reiseleitung durch unseren kundigen Partner Dabala Dji (englischsprachig), Mahlzeiten wie angegeben, Gorilla-Trekking/Aktivitäten im Nationalpark im Wert von 560 €, Einreisegebühr in die Zentralafrikanische Republik

Nebenkosten: Flüge (ab ca. 600 €), Visa (Kamerun, Zentralafrik. Republik je 120 €; Beschaffung durch OASE REISEN), Getränke, Versicherungen, Trinkgelder.

Weiteres
Tourdaten
Termine / Preise
04.08.2017 - 12.08.2017: 2990.00€
09.08.2017 - 17.08.2017: 2990.00€
22.12.2017 - 30.12.2017: 2990.00€
27.12.2017 - 04.01.2017: 2990.00€


Basispreis: 2.990 €
+ Flug ab ca. 600 €
Einzelz.-Zuschlag: 250 €
Bei 3 statt 4 Teiln. pro Strecke: + 300 € p.P.
Die Teiln. des jeweils ersten Datums fahren nach Dzanga Sangha und fliegen zurück, die Teiln. der 2. Gruppe kommen mit dem Flugzeug, um dadurch den Hin- und Rückflug auszulasten.
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