Tour 500 - Reiseverlauf

São Tomé und Principe

Natur Pur, Erholung garantiert

Die Inselrepublik São Tomé & Principe ca. 300 km Luftlinie südwestlich von Douala, Kamerun (leider ab dort nicht zu erreichen), etwa 250 km westlich von Libreville/Gabun, ist viel näher als z.B. Mauritius - und viel urwüchsiger. Weniger als 170.000 Menschen leben auf der Hauptinsel und der kleineren Insel Principe. São Tomé wurde 1471 am Tag des Heiligen Thomas (=São Tomé) von Portugiesen entdeckt. Bis heute ist Portugiesisch die Amtssprache.

Hier lockt tropisch-pralle Natur: der erloschene Vulkan Pico São Tomé erhebt sich auf 2.024 Metern aus dem Berg-Regenwald. Die 48 km lange und 32 km breite Insel bietet über 200 km Küstenlänge herrliche Sandstrände mit Kokospalmen. Die Inseln sind umspült von kristallklarem Wasser, ein Eldorado auch für Schnorchler und Taucher. Sie können hier für wenig Geld auch einen Tauchkurs belegen und Ausrüstung mieten.
Die beschauliche Hauptstadt ist ein fast vollständig erhaltenes Ensemble aus portugiesischen Kolonialbauten mit leicht morbidem Charme; ebenso wie Santo António auf Principe. Das Innere von São Tomé bietet Einblicke in koloniale Plantagenwirtschaft - bis in die 30er Jahre war São Tomé der weltweit größte Kakaoproduzent. Die lokale Küche ist schmackhaft  und gesund – viel tropische Früchte, Fisch und Gemüse. Die Waldgebiete mit 700 Pflanzenarten sind durch einen Nationalpark geschützt. Davon sind rund 100 Arten endemisch, u.a. seltene Orchideen. Auch viele endemische Vogelarten leben auf den Inseln. Die Bevölkerung (überwiegend Katholiken) stammt überwiegend ab von Sklaven und Plantagenarbeitern von den Kapverden und aus Angola. Kaum woanders wird man mit so viel natürlicher Freundlichkeit empfangen wie hier.

Die kleine Schwesterinsel Principe (19 km lang, nur rund 7.000 Einwohner) ist ein tropisches Juwel - ebenso wie die http zwei renovierten Herren-/Plantagenhäusern und die Bom Bom-Lodge auf der gleichnamigen, kleinen Insel ganz im Norden. Sie können hier nicht nur Relaxen, sondern viel unternehmen: zwischen Mitte Juli und Mitte Oktober kalben hier Buckelwale und bieten in der Zeit ganz in der Nähe der Lodge ein See-Ballett. Zwischen Dezember und März schlüpfen Abertausende von Lederschildkröten.
Erdölfunde, der Neubau von Villen und große Hotels können aber bald den tropischen Dornröschenschlaf beenden.

Einreise
Die Visakosten wurden von 100 auf 20 € reduziert, die Ausreisegebühr abgeschafft. Das Visum wird bei der Einreise erteilt und kann hier organisiert werden, 20 €.

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Reise-Konzept:
Diese Reise ist individuell ganz nach Ihren Wünschen abzuwandeln und nur ein Vorschlag. Sie können also z.B. kürzer auf der Hauptinsel und länger auf der Schwesterinsel Principe bleiben. Die hier beschriebene Tour beinhaltet aber das Beste und lässt auch die Erholung nicht zu kurz kommen.
Die Reise basiert auf drei hervorragenden Lodges/Hotels, von Portugiesen gemanagt (HBD – Investimentos Turisticos in Lissabon):

  • Auf der Hauptinsel die moderne Omali Lodge unter Palmen direkt am Meer – von dort aus starten Sie zu Tagesausflügen, können auch Tauchen (lernen);
  • Auf Principe zum edel-historischen „Einstieg“  die Roça Sundy mit zwei renovierten Kolonialhäusern und nur je 6 Zimmern;
  • Dann auf Principe die relaxte Luxus-Lodge Bom Bom mit nur 19 Bungalows, davon einige direkt am Meer unter Palmen.

Allen drei Häusern ist dies gemeinsam: geschmackvolles Ambiente, hervorragendes Management, freundlich-unaufdringliche MitarbeiterInnen und Beteiligung der Dorfgemeinschaften; grandiose Küche. Dies alles zusammen mit praller, tropischer Natur und flexiblen Ausflügen schafft die Grundlage einer unvergesslichen Reise – mit ganz hervorragendem Preis-Leistungsverhältnis.

Reisen Sie flexibel:  Dieses Programm ist nur eine Empfehlung. Sie können kürzer oder länger auf der Hauptinsel bzw. auf Principe bleiben und statt der vorgeschlagenen Ausflüge auch ein Fahrzeug mieten (sogar noch preiswerter) – ganz nach Ihren Wünschen.


Reiseverlauf

1. Tag: Flug nach Lissabon
Nach São Tomé kommt man am besten mit der portugiesischen Airline TAP. Kein Wunder – die Insel-Republik war bis zur Unabhängigkeit 1975 eine portugiesische Kolonie. TAP fliegt ab vielen Städten in Deutschland und aus anderen Ländern nach Lissabon. Leider sind die TAP-Flüge von Düsseldorf, Frankfurt oder München nicht  "kompatibel" mit dem Abflug nach São Tomé, denn der ist morgens. Deshalb heute ab Frankfurt, z.B. ab Frankfurt, 11:40 - 13:45 Uhr.
Der Flughafen von Lissabon ist nur ca. 8 km vom Zentrum der faszinierenden Stadt entfernt - hier finden Sie Flughafen-Infos.
Wir empfehlen, nahe am Flughafen zu übernachten, weil Sie am nächsten Morgen bis spätesten 8 Uhr einchecken müssen. Gute und nicht teuer (um die 80 €) ist das Holiday Inn Express, z.B. booking.com. Tipp: Kaufen Sie hier in Lissabon Ihr Medikament zur Prophylaxe gegen Malaria - es ist rezeptfrei und kostet mit ca. 50 € nur die Hälfte wie bei uns.

2. Tag: Lissabon bzw. Berlin oder Hamburg - São Tomé
Ab Berlin und Hamburg jeweils um 6 Uhr, Weiterflug um 09:35 Uhr nach São Tomé via Accra/Ghana, 09:35 - 18:30 Uhr. Abholung und Einquartierung in die nahe Omali Lodge - gelegen in einem großen Garten mit Pool, 30 geräumige, moderne und große Zimmer in verschiedenen Bungalows. Wir reservieren für Sie eine Junior Suite, pro Person nur 10 € teurer als ein Zimmer. Genießen Sie Ihr erstes, tolles Abendessen unter Palmen! (A).

3. Tag: Ankommen, Erkundung von São Tomé-Stadt
Sao ToméGang in die nahe Hauptstadt; auch hier verläuft das Leben noch in ruhigen Bahnen. Umgeben von den vielen Kolonialbauten fühlt man sich hier wie in einer anderen Zeit. Wir besuchen auch das Fort de São Sebastião mit einem kleinen, interessanten Museum hinter den dicken Mauern. Ab 1558 begann man mit dem Bau, es dauerte rund 50 Jahre, bis er fertig war, also ähnlich wie der Flughafen Berlin… ? Schon 1485 gründete man hier eine erste Niederlassung.  Wir sehen auch den rosafarbenen Präsidentenpalast – Palácio dor-rosa, die Kathedrale und den farbenfrohen, lokalen Markt.  Mittagessen in einem traditionellen Restaurant. Dazu gibt es für 50 Cent ein Glas Saft von einer Frucht namens Sape Sape (Sabsab). Sie schmeckt wie eine Mischung aus Ananas und Zitrone.
Dauer: ca. vier Stunden.
Der Italiener Claudio Corollo, seit 1995 auf der Insel, produziert hier erlesene Schokolade, verkauft auch edlen Kaffee.
Erholung am Meer oder am großen Pool des Hotels unter Palmen. (F / M / A).

4. Tag: São Tomé: auf der Kakaoroute im Norden, ca. 50 km
Bis heute ist das Haupt-Exportgut des Inselstaates Kakao; er gilt als der weltbeste. Die Portugiesen bauten im Mittelalter erst Zucker an, der später in Brasilien besser war. João Baptista Silva brachte 1822 Kakao auf die Insel, auch Kaffee. 30 Jahren später entstanden schon große Plantagen – die Arbeitet, viele aus Angola, wurden als Sklaven behandelt, trotz des offiziellen Endes der Sklaverei, 1858.
Wir passieren die alten Gebäude der Plantage Fernão Dias an der Küste, es geht weiter zur Plantage Agostina Neto, so benannt nach dem ersten Präsidenten von Angola nach der Unabhängigkeit von Portugal. Das große Hospital diente auch den umliegenden Plantagen. Die Farm wurde noch etwa 10 Jahre nach der Unabhängigkeit fortgeführt. Nach der Boa Entrada-Plantage gelangen wir zur Küste von Anan Bô, wo die ersten Portugiesen 1471 landeten. Weiter zur Monte Forte-Plantage, die noch voll betrieben wird.
Mittagessen in einem traditionellen Restaurant. Dauer: 6 Stunden, Abendessen und zweite Übernachtung in der Omali Lodge.
(F / M / A).

5. Tag: São Tomé: Monté Café, Obo-Nationalpark, Amélia-Lagune, ca. 50 km
ECOFAC (ECOsytèmes Forestières d´Afrique Centrale, von der EU finanziert), hat in Bom Sucesso einen Botanischen Garten sowie den Obô-Nationalpark angelegt und unternimmt Forschungen. In der Nähe besuchen Sie den 20 m hohen Wasserfalls St. Nicolau. Es geht durch Bananen- und Kakaoplantagen zur Roca (Plantage) Monte Café. Hier lebten vor allem Arbeiter aus Angola und den Kapverden, es war die größte und erfolgreichste

Kaffeeplantage. Sie erfahren hier viel über die Aufbereitung von Kakao und Kaffee. Wanderung von etwa drei Stunden durch den Obô-Nationalpark von 1.470 m hinunter auf 1.175 m nach Lago Amélia, einen bewachsenen Vulkankrater mit eigenem Ökosystem und Orchideen. Oben wächst Bambus tief über den Pfad; Lianen, große Farne, mit Farn behangene Bäume schaffen eine Märchenwald-Atmosphäre. Der dichte Wald öffnet sich dann mit herrlichem Blick auf dicht bewaldete Berge und den 1.630 m hohen Pico Ana Chaves. Mittagessen in einem traditionellen Restaurant. Dauer: 9 Stunden.
Abendessen und dritte Übernachtung in der Omali Lodge. (F / M / A).

Alternativen:

  • Tauchkurs in der Omali Lodge; ca. vier Stunden, keine Zuzahlung.
  • Tauchen, inkl. Transport, Ausrüstung, ein Tauchgang; Zuzahlung 170 € p.P.

Individuell unterwegs im Mietwagen (Suzuki Grand Vitara) – Erstattung 60 € p.P.

6. Tag: São Tomé: Nach Süden, ca. 220 km
Die Küstenstraße windet sich kurvenreich nach Süden; rund 15 km südlich erreichen wir die Agúa-Izé-Plantage und besuchen in der Nähe den „Höllenschlund“ – Felsen, in denen sich das Wasser bricht – „Boca do Inferno“. Die Roça São João dos Angolares ist eines der typischen portugiesischen Herrenhäuser mit Blick auf die Plantage, bewaldete Hügel und die Bucht am Meer mit dunklem Vulkanstrand und Kokospalmen. Mittagessen auf Wunsch (15 €). Der Besitzer João Carlos Silva (s. Bild) wurde als Fernsehkoch in Portugal bekannt und gilt als ein Gourmet-Botschafter seines Landes. Nach dem kleinen Wasserfall von Praia Sequera geht´s zum südlichsten Ort, Porte Alegre und zu den Stränden von Jalé und Piscina.
Alternativ können Sie auch zur Rolas-Insel übersetzen Preis der Fähre nicht enthalten); in der Nähe des Hotels Rolas markiert eine Steinsäule den Äquator. Dauer: 6 Stunden. Abendessen und vierte Übernachtung in der Omali Lodge. * (F / A).

* Wenn Sie an diesem oder einem anderen Abend nicht in der Lodge essen möchten, reduziert sich der Reisepreis um 25 € p.P.

7. Tag: Flug nach Príncipe, Roça Sundy
Die Turboprop—Maschine SAAB 340 B (max. 34 Passagiere) starte um 9 Uhr zum gut halbstündigen Flug nach Príncipe. Der kleine Flughafen liegt zwischen der „Hauptstadt" Santo Antonio und der Bom Bom-Insel im Norden. Es gibt nur einige, jeweils etwa 5 km lange Stichstraßen im nördlichen Teil der 19 km langen Insel; der zentrale und südliche Teil ist gebirgig (Pico de Principe, 948 m) im Obô-Nationalpark) und dicht bewaldet.

Santo António ist möglicherweise das einzige Dorf (ca. 1.700 Einwohner) der Welt, das den Status einer (Insel-) Hauptstadt besitzt. Sie werden am kleinen Flughafen abgeholt und fahren rund 20 Minuten in den Nordwesten der kleinen Insel zum außergewöhnlichen Hotel die Roça Sundy, ehemaligen Herrenhäusern einer Kakaofarm, erst im Juni 2017 eröffnet. Es gibt nur 12 große und edle, klimatisierte  Zimmer im alten Stil, mit sorgsam restaurierten Möbeln – sechs im Plantation House (für Sie reserviert) und nochmals sechs, noch größere, im Colonial House – dort ist auch das Restaurant.
Hier bekräftigte die britische Sonnenfinsternis-Expedition Ende Mai 1919 die Richtigkeit von Einsteins Relativitätstheorie  - eine Infotafel vor dem Hotel informiert darüber.
Im Preis enthalten ist ein 25 m² großes Zimmer mit Holzterrasse und Panoramablick,  Frühstück und Abendessen.  Doppelt so groß sind die Zimmer im Colonial House (Aufpreis p.P. 50 € als Einzelzimmer + 100 €). Am Nachmittag erkunden Sie die tropische Umgebung, erfahren mehr über Bio-Landwirtschaft, Kräuter und Medizinpflanzen  - und wie aus Früchten und Pflanzen Marmelade entsteht, Müsli und Schönheitsprodukte (4 Stunden).
(F / A) – Mittagessen + 20 €)

8. Tag: Roça Sundy und Umgebung
Für den Vormittag ist eine kleine Wanderung von etwa vier Stunden vorgesehen – pro Weg 2,4 km – nach Ribeira Izé, der ersten „Hauptstadt“ mit Ruinen u.a. der ersten Kirche. Am Nachmittag können Sie u.s. drei Stunden mit dem Boot entlang der Westseite der Insel (Nationalpark) bis zur Bucht der „Nadeln“ mit imposanten Felstürmen und einsamen Stränden (nicht enthalten, p.P. 70 €).
(F / A) – Mittagessen + 20 €)

Flexible Änderung:  Sie können statt dieses zweiten Tages in der Roça Sundy schon heute in das Bom Bom-Resort wechseln (Bungalow mit Poolblick, Frühstück und Abendessen) – inkl. Transfer und ohne Aufpreis – dann aber dort ohne Aktivitäten.

9. Tag: Roça Sundy – Bom Bom
Nach dem Frühstück fahren Sie ungefähr 20 Minuten zur Bom Bom Lodge, gelegen an einem langen, mit Kokospalmen gesäumten Palmenstrand, mit großem Pool (dort sind vier Bungalows) und exzellentem Restaurant. Von dort aus können Sie auch bequem in den Hauptort der Insel gehen (F / A).

Aufpreis für Bungalows in anderer Lage:
Garden View (3): im tropischen Garten gelegen; + 40 € p.P. im DZ oder EZ
Sea View (5): auf einem Hügel mit Seeblick; + 50 € p.P. im DZ, + 60 € im EZ
Beach Front (7): direkt am Palmenstrand; + 90 € p.P. im DZ, + 100 € einzeln.

4 km östlich vom Flughafen bzw. 8 km von Santo Antonio locken zu beiden Seiten des Dorfes Bela Monte herrliche Strände; Praia Banana gleich bei Bela Monte gilt als der schönste Inselstrand. Sie können von hier aus noch mehr und interessante Ausflüge unternehmen, die in einer schönen PDF-Broschüre mit jeweiliger Dauer und Preisen beschrieben sind oder natürlich auf „eigene Faust“ unterwegs sein.
Sportliche werden vom Gipfel Pico Papagaio (680 m) mit einem 360 Grad-Panoramablick belohnt. Das ist gut in einem Tag zu schaffen (Fahrt mit dem Taxi 5 km nach Westen, von dort 2-3 Stunden Aufstieg). Eine größere Herausforderung ist der 3 km südlich gelegene Pico de Principe, 948 m (Zweitagestour).

10. Tag: Bom Bom
Sie können auf eigene Faust die Insel erkunden - z.B. eine lange Strandwanderung nach Osten, zum wohl schönsten Strand, dem Praia Banana (eine Weg 5 km) - auf jeden Fall sollten Sie aber den Bom Bom-Forest Trail gehen (rund zwei Stunden - Papageien und andere Vögel, Affen).

Das Hotel hilft Ihnen bei jedem gewünschten Ausflug (z.B. ca. 6stündige Inselrundfahrt oder auch Tauchen). Wenn Sie Naturliebhaber sind, werden Sie evtl. das Reisedatum nach dem Besuch der der Buckelwale (Megaptera novaeangliae) ausrichten, die hier zwischen Mitte Juli und Mitte Oktober kalben. Die Wale führen in der Zeit ganz in der Nähe der Lodge wahre akrobatische Einlagen auf; wir nähern uns ihnen mit einem Motorboot (fakultativ). Zwischen Dezember und März schlüpfen Abertausende von Lederschildkröten - Jahre später werden sie an genau diesen Strand zurückkehren...
(F / M).

Verlängerung im Bom Bom-Resort, Kosten p.P. im DZ pro Tag mit Halbpension:
Pool: 210 €; Garten: 240 €; Seeblick: 260 €; Beachfront/direkt am Meer: 290 €. 

11.- 12. Tag: Principe - Rückflug
Rückflug nach Sao Tomé von 10:20 – 10:55 Uhr. Sie können noch eine geführte Citytour unternehmen (50 € p.P. mit Mittagessen) und/oder ein Tageszimmer in der Omali Lodge beziehen (100 €).
Transfer zum Flughafen, Abflug mit TAP nach Lissabon am Abend (aktuell um 20:35 Uhr).
 

Leistungen: Reiseprogramm wie beschrieben, alle Fahrten und Transfers, Hotelübernachtungen mit Frühstück, bzw. mit Abendessen wie angegeben, lokale, englischsprachige Reiseleitung während der Ausflüge auf São Tomé; Parkgebühren und Aktivitäten im Nationalpark.

Nebenkosten: Internationale Flüge: mit der portugiesischen TAP via Lissabon, ab ca. 700 €; Visakosten (20 €, bei der Einreise),  nicht angegebene Mahlzeiten und Ausflüge, Versicherungen, Getränke, Trinkgelder.

Klima
São Tomé wird im Süden (Rolas-Insel) vom Äquator durchschnitten und liegt damit im innertropischen Klimagürtel. Neben der Tag- und Nachtgleiche von je 12 Stunden gibt es eine relativ hohe Luftfeuchtigkeit mit geringen Temperaturschwankungen. Das zentrale Bergmassiv (Pico de Sao Tomé, 2.024 m) sorgt aber für eine Differenzierung: auf der dem Wind ausgesetzten Südwestseite gibt es über 5.000 m Regen, in Lee (Nordosten) nur maximal 1.000 mm.
Die angenehmste Reisezeit ist die Trockenzeit zwischen Ende Mai und Anfang September - mit geringerer Luftfeuchtigkeit (max. etwa 80%) und Temperaturen von maximal 30 Grad. Es ist in dieser Periode aber meist stark bewölkt. In der Regenzeit zwischen September und April/Mai sind die Temperaturen etwas höher, die Luftfeuchtigkeit steigt auf 90%, aber nach den meist kurzen Regenfällen (maximal zwei am Tag) ist der Himmel blau. São Tomé ist damit ganzjährig zu bereisen. Die mittlere Jahrestemperatur liegt bei 25 Grad.

Geld
In guten Hotels und Restaurants werden auch Kreditkarten akzeptiert (Visa, Master Card, Diners). Währung: Dobra (STB). Für einen Euro gibt es ca. 25.000  Dobra – einen Taschenrechner mitnehmen…

Gesundheit
Der Nachweis einer Gelbfieberimpfung ist erforderlich. Eine Malaria-Prophylaxe ist ganzjährig ebenfalls angeraten.

Weiteres
Tourdaten
Termine / Preise
11.10.2018 - 22.10.2018: 2100.00€

Beispiel-Datum: Termin frei wählbar.

Basispreis: 2.100€
p.P. ab 2 Teiln.
EZ-Zuschlag 650 €
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Werner Gartung
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D -69151 Neckargemünd

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