Special Tour Regenwald - Reiseverlauf

Tropenwald-Nationalparks vom Feinsten

Im Regenwald Zentralafrikas

Auch diese Reise wurde von Werner Gartung konzipiert, Afrika- und Kamerun-Kenner, Autor des Kamerun-Reiseführers im Reise Know How-Verlag

Eine faszinierende Tour: durch Kameruns Regenwald in die Zentralafrikanische Republik in den Nationalpark Dzanga Sangha, in Kamerun in den Regenwald-Nationalpark Lobeke. Beide Schutzgebiete sind zusammen mit Kongo zu einem trinationalen Park vereint - dem größten und wildreichsten Regenwald-Schutzgebiet Afrikas.
Das Besondere: Sie fliegen direkt von der Doli Lodge (Nat.park Dzanga Sangha) in einer 9sitzigen Beechcraft nach Bangui und von dort zurück bzw. (jeweils 2. Termin) von Bangui dorthin.

GorillaLobeke und Dzanga Sangha werden vom WWF unterstützt: Allein in Lobeke leben etwa 2.500 Gorillas und viele Schimpansen. Im Gegensatz zu Dzanga Dzangha sind Gorillas hier nicht habitiuert, also an Menschen gewöhnt. Sie werden also nicht so nah an Gorillas herankommen, dafür sehen Sie aber immer wieder Gorillas in freier Wildbahn, meist auf den Lichtungen. Wir wandern durch den Regenwald zu einer Lichtung und übernachten dort im Zelt. Morgens sind häufig Gorillas zu sehen.
Das Regenwald-Reservat Dzanga Sangha liegt im Südwesten der Zentralafrikanischen Republik. Es ist ein Paradies für viele Tiere geblieben, vor allem für die kleinen Waldelefanten und bedrohte Flachlandgorillas. Südlich schließt sich, im dreieckigen „Zipfel" der Zentralafrikanischen Republik, der Ndoki Nationalpark an; östlich von diesen beiden Schutzgebieten ist der Nationalpark von Nouabalé-Ndoki in der Republik Kongo. Auch dort gibt es habituierte Gorillas; Touristen sind dort aber nicht mehr Willkommen, seitdem der Park den Status einer Stiftung hat.

Vor allem im nördlichen und im südöstlichen Bereich befinden sich insgesamt 12 Lichtungen, „clearences" oder auch bais, die auch aufgrund nährstoffhaltiger Pflanzen viele Tiere anziehen. An fünf dieser Lichtungen wurden deshalb „Miradors" errichtet, Beobachtungs-Plattformen. Sie sind solide gebaut, haben einen umlaufenden Balkon und zwei Räume mit Fenstern. Sie eigenen sich deshalb ideal für sichere Übernachtungen, zumal die Umgebung meist sumpfig ist. Vor allem am Morgen und am Nachmittag bieten sich hier gute Tierbeobachtungen. Der Pfad dorthin - vorbei an Baumriesen, in denen Affen lärmen, über umgestürzte Baumstämme und durch Flüsse ist schon ein Erlebnis für sich.

RCA: Politische Lage und aktuelle Informationen
Die Zentralafrikanische Republik (RCA) ist Binnenland und ziemlich vergessen vom Rest der Welt. Das Land hat ein wirtschaftliches Potenzial an Bodenschätzen (Diamanten) und Tropenholz und Tourismus (viele Gorillas und Waldelefanten im Südwesten). Nach dem Ende der blutigen Diktatur durch den selbst ernannten Kaiser Jean-Bedel Bokassa 1976 kam das Land kaum zur Ruhe. Präsident Francois Bozizé putschte 2003 und wurde im Januar 2011 wieder gewählt. Aber am 24. März 2013 wurde auch er von einer Rebellen-Allianz (Seleka) gestürzt. Im April wurden 26 Elefanten im Dzanga Sangha-Nationalpark wegen des Elfenbeins gewildert. Die Lage hat sich seitdem stark gebessert, (keine Wilderer mehr), der Nationalpark ist von Soldaten gesichert.Nach einer Übergangsregierung ab 2014 ist der parteilose Faustin Touadéra seit Ende März 2016 Präsident des zerrissenen Landes, in dem im Norden noch immer die Séleka dominiert.

Gorilla-ZwillingeBesuchen Sie die Zwillinge in Dzanga Sangha!
Malui und Makumba sind Eltern geworden. Die beiden westlichen Flachlandgorillas sind das erste habituierte Gorillapaar des Schutzgebietes, das Zwillinge bekommen hat. Vor 16 Jahren wurde dort begonnen einzelne Gorillagruppen langsam an die Präsenz von Menschen zu gewöhnen. Daher lassen die Eltern nun kurze Einblicke auf ihr Babyglück zu, anstatt wie üblich jedem Zusammentreffen mit Menschen strikt aus dem Weg zu gehen.
Mutter Malui hat die Zwillinge am 25 Januar 2016 geboren und trug sie eng mit sich umher, während der „Chef“, Silberrücken Makumba stets aufmerksam und beschützend in ihrer Nähe war.
Gorillas bilden einen Familienverbund, der vom Silberrücken, dem dominanten Männchen, angeführt wird. In der Regel gehören zur Familie mehrere Weibchen und vier bis fünf Jungtiere. In diesem Fall gibt es noch zwei weitere Weibchen, die Teil des Familienverbunds sind. Eine Gorilla-Schwangerschaft dauert ca. 37 Wochen, Zwillinge sind beim westlichen Flachlandgorilla selten.

Das Schutzgebiet Dzanga Sangha im Südwesten der Zentralafrikanischen Republik setzt sich in Kamerun und südlich im Kongo fort; der tri-nationale Nationalpark besteht aus Primär-Regenwald. Hier leben noch Pygmäen, und es wurden zwei Gruppen von Gorillas habituiert, also an Menschen gewöhnt. Das Urwald-Trekking zu ihnen dauert pro Weg maximal eine Stunde. Von einer Aussichts-Plattform beobachten wir Waldelefanten auf einer Lichtung, auf die auch andere Tiere kommen, wie Sumpfantilopen oder die seltenen Bongos.

Reiseverlauf *

* Kurzfristige Änderungen des Programmablaufes z.B. durch Witterungsbedingungen sind möglich.
  Enthaltene Mahlzeiten: F - Frühstück, M = Mittagessen (PN - Picknick, leichtes Essen), A = Abendessen

1.- 2. Tag: Flug nach Yaoundé - Fahrt nach Bertoua (440 km)
Diese Reise basiert auf Flügen mit Royal Air Maroc via Casablanca: z.B. ab Frankfurt, München oder Berlin nachmittags nach Casablanca, weiter nach Yaounde; Ankunft um 4 Uhr morgens. Transfer zu einem nahen, guten Hotel; gegen Mittags Fahrt nach Osten auf einer neuen, sehr guten Asphaltstraße in die Kleinstadt Bertoua. Klimatisiertes Hotel. (F / A)

3. Tag: Bertoua - Batouri - Yokadouma (280 km)
Die Asphaltstraße endet gleich östlich hinter Bertoua; in der Trockenzeit ist dann rötlicher Staub ein ständiger Begleiter. Wir passieren Dörfer mit Palmblatt-gedeckten Lehmhütten.Für den Verkauf werden Kakao und Kochbananen (Plantanen) angebaut, weiterhin Bananen, Maniok, Gemüse und Erdnüsse. Die Piste führt via Batouri und ist dort meist sehr ausgefahren; wir erreichen kaum mehr als einen Schnitt von 25 Kilometern pro Stunde. Die kleine Provinzstadt Yokadouma - ohne Asphalt, mit Holzhäusern und Veranden, Shops und Bars, bietet Wildwest-Charakter. Abendessen und Übernachtung im Hotel Elephant, dem "besten Haus am Platze" (Zimmer mit Ventilator und Moskitonetz, Dusche/WC).
(F / M-Pn / A)

4. Tag: Yokadouma - Mambelé - Camp Kombo (220 km)
Auf einer breiten Holzfällerpiste Fahrt von rund 125 Kilometern nach Salapoumbé; gut 30 km südlich liegt der kleine Straßenort Mambele; die einfachen Häuser sind mit rötlichem Staub der vorbeifahrenden Holztransporter bedeckt. Wir kaufen hier ein, z.B. Brot und Eier für das Frühstück, und fahren einige Kilometer nach Norden. Dort befindet sich abseits der Piste ein kleines Camp mitten im Primärwald, das zum Lobeke-Park gehört. Aber einige wurden durch einen umgefallenen Baum zerstört; es gibt nur noch vier einfache Häuser mit je 2 Betten (in 2 Häusern externe Eimerdusche, Plumpsklo). Wenn es mehr Teiln. sind, werden einige in Zelten übernachten. Nahe des Camps wurden schon öfter Gorillas und Schimpansen gesehen, ganz abgesehen von Affen und vielen Schmetterlingen. Der Koch kocht auch gern etwas Afrikanisches - fast immer gibt es leckere frittierte "Plantaines", Kochbananen und aus dem Ort haben wir Bier geholt.
(F / M-Pn / A).

5. Tag: Lobeke-Nationalpark: Petite Savane (ca. 50 km)
Lobeke wurde erst 2001 als Nationalpark gegründet und umfasst 25.000 km2 überwiegend tropischen Primärwaldes. Es ist Teil des „Trinational de la Sangha": auf der östlichen Seite (Kongo) ist der Nationalpark von Nouabalé-Ndoki mit 4.500 km2; nördlich, in der Zentralafrikanischen Republik, das Schutzgebiet Dzanga-Ndoki, 1.700 km2. Mit Pufferzonen (in denen ebenfalls Jagd und Holzeinschlag verboten sind) bringt dieses größte Schutzgebiet des Kongobeckens es auf rund 25.000 km2. Der Reichtum an Tieren ist hier enorm: es wurden 14 Primatenarten gezählt, wovon Gorillas (ca. 2.500 Tiere) und Schimpansen die Bekanntesten sind. In den dichten Wäldern leben auch Waldelefanten, Bongos, Panther und Büffel. Über 300 Vogelarten sind bekannt, und 215 Arten von Schmetterlingen (Reiseführer S. 226-229).

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Die Plattform verfügt auch über zwei Räume für die Übernachtung

Fahrt ins nahe Mambele und von dort aus rund 20 km östlich in den Lobeke-Nationalpark. Die Piste schwenkt bald nach Süden; dann geht es gut 4 km auf einer ehemaligen Piste zum Abtransport von Holz (vor der Parkgründung 2001) bis zum „Parkplatz". Ab hier kommen wir zur Lichtung von Petite Savane nur noch zu Fuss weiter, Dauer etwa zwei Stunden. Es geht zunächst durch einen flachen Urwaldfluss, zum Teil über umgestürzte Stämme, und an Baumriesen mit teilweise gigantischen Brettwurzeln vorbei. Neben dem Ranger werden auch Träger dabei sein. Die Plattform verfügt auch über zwei Räume für die Übernachtung. Wir übernachten einige hundert m weiter auf einem neuren (2016) Camp-Platz im  mitgebrachten (leichten) Schlafsack; Zelte und Schlafmatten werden gestellt. Vor allem am späten Nachmittag und am nächsten Morgen sind die Chancen für Tierbeobachtungen sehr gut: mit Glück sind ganze Gorilla-Familien hier zu anzutreffen. Das kann man natürlich nicht garantieren, und auch Schmetterlinge sind interessant - Teil des Großen Ganzen.
(F / M-Pn / A).

6. Tag: Petite Savane – Libongo (170 km)
PfadNach der gestrigen Nacht (auch vorgestern im Camp Kombo war es ja sehr einfach) "sortieren" wir unsere Knochen und hoffen in der Morgendämmerung auf Tier-Sichtungen. Nach dem Frühstück (mit frisch gebrühtem Kaffee...) Wanderung von etwa zwei Stunden zurück zu den Fahrzeugen und Fahrt von rund 40 km zurück zum WWF-Camp und weiter zum nahen Dorf Koumela, 15 km; von dort führt eine meist gute Forstpiste ca. 100 km östlich durch unbewohnten Regenwald an den Sangha-Fluss nach Libongo mit vielen Holzhäusern (Sägewerk, das wir auf auf Wunsch besuchen, wenn Zeit bleibt.) Kleines, gemütliches Hotel mit einfachen Zimmern aber frisch bezogenen Betten, die Auberge Saimo. Auf der Terrasse könenn wir kaltes Bier trinken und auch etwas essen - oft kocht die füllige Chefin auch Exotisches, wie Antilope oder Schlange, es gibt aber auch Omelett...
(F / A)

7. Tag: Dzanga Sangha (Zentralafrik. Republik) - Dzanga Bai (ca. 120 km)
Fahrt mit einer Piroge über den breiten Fuss nach LIdjombo - Einreise-Formalitäten und Visum (100 €, vor Ort zu zahlen, kein Passfoto nötoig). Fahrt von ca. 35 km nach Bayanga und zur schönen Doli Lodge. Ab dem frühen Nachmittag Besuch der Dzanga-Bai (übersetzt: Elefanten-Lichtung), jeweils etwa eine Dreiviertelstunde Autofahrt und Fußmarsch. Mit unserem Pygmäen-Führer geht es durch einen Fluss, an dessen Ufer oft viele Schmetterlinge zu sehen sind - hier wurden bisher 316 Arten aus 10 verschiedenen Gattungen gezählt.471_Elefanten.jpg
Sie durchwaten Sie einen Fluss, der schon sehr deutlich durch zahlreiche Fußstapfen und Dung als Elefantenterritorium gekennzeichnet ist. Von einem geräumigen Hochsitz können wir stundenlang aus nächster Nähe am Familienleben der Waldelefanten teilhaben. Hier sind immer zwischen 30 und oft auch über 100 Dickhäuter zu sehen. Auch Büffel sind oft zu beobachten, die meist geruhsam im Schlamm liegen, ebenfalls die sonst sehr seltenen Sitatungas (Sumpfantilopen). Oft kommt auch eine Herde von Riesenwaldschweinen ins Blickfeld.
Mit etwas Glück sehen Sie auch eine Gruppe der majestätischen Bongos mit ihren weißen Längsstreifen im haselnussbraunen Fell. Abendessen auf der großen Terrasse am Fluss und Übernachtung in der komfortablen Doli Lodge - sie wurde/wird im 2. Halbjahr 2018 renoviert (neue sanitäre Anlagen, Warmwasser über Solar, Betten, Terrasse).
(F / M-Pn / A)

8. Tag: Gorilla- und Mangabe-Trekking (ca. 90 Fahrt-km)
Insgesamt leben im Reservat und im Nationalpark etwa 3.000 Gorillas. Im Gegensatz zu den gut erforschten Berg-Gorillas (vor allem durch Diane Fossey) wurde mit Studien über Flachlandgorillas erst ab den 80er Jahren begonnen.
Dieser Ausflug beginnt morgens mit einer etwa anderthalbstündigen Jeepfahrt zur Lichtung (Bai) von Hokou, 29 km schmaler und schlechter Piste von Bayanga/Doli Lodge. Seit 2005 ist diese Gruppe von Flachlandgorillas max. je drei BesucherInnen am Vor- und am Nachmittag zugänglich. Die Familie besteht aus dem Silberrücken Makumba, drei weiblichen und 9 Jungtieren. In einer Rasthütte nahe des Camps der Biologen kann der zweite Teil der Gruppe (bei einer Gruppengröße von mehr als drei) warten, wenn sie mit dem Trekking der halb zahmen Mangabe-Affen fertig ist. Die erste Gruppe zu den Gorillas unternimmt diesen Besuch anschließend; es sind rund 50 Tiere. Sie können gut bei der Futtersuche und beim Sozialverhalten beobachtet werden.

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Denken Sie an Wasser, Lektüre und Essen. Von hier nehmen unsere Guides der Ba´aka die Spur auf, wo die Gorillas am Vortag gesehen wurden. Der Weg zu den Gorillas - über zwei Bais, Lichtungen - dauert je nach Lage etwa anderthalb bis zwei Stunden. Die breiten, oft tunnelartigen Wege wurden zum Teil in Generationen von Waldelefanten „gebaut". Jederzeit können Sie hier auf Elefanten stoßen.  Abendessen und zweite Übernachtung in der Lodge.
(F / M-Pn / A).

9. Tag: Salinen-Trekking
Fahrt zu den Salinen bei der Bai Hokou nahe des Gorilla-Camps: Es ist eine interessante Gruppe von Salinen (Bais), landschaftlich schön, meist wildreich und nicht anstrengend, etwa 6 Stunden Gehen (aber es ist oft nass, es müssen auch Bäche durchquert werden = alte Schuhe mitnehmen, zusätzlich Sandalen): Wanderung zu mehreren Bais, die oft von einzelnen Elefanten, Sitatungas und seltener auch von Bongos und Menschenaffen besucht werden; auch ein Leopard wurde schon gesichtet. Am ehesten werden Sie Ducker-Kleinantilopen begegnen.
(F / M-Pn / A).

10 .- 11. Tag: Mit den Ba´Aka in den Regenwald *
Nach dem Frühstück 10 km mit dem Geländewagen und halbstündige Wanderung zu einer kunstvollen Lianenbrücke, die im Mai 2018 fertig wurd und auf 10 Metern einen kleinen Fluss überspannt; eine Meisterwerk der Ba´Aka. Fahrt zurück und 4 km nördlich von Bayanga zum Dorf der Ba´Aka-Pygmäen, wo der Amerikaner Louis Sarno seit 1988 in einem einfachen Holzhaus wohnte; er starb am 1. April 2017 in New York nach mehreren Hepatitis-Erkrankungen.

Eine Gruppe ist schon auf schmalen Pfaden zu Fuß vorgegangen. Wir werden etwa zwei bis drei Stunden gehen. Die kleinen Menschen zeigen ihre erstaunlichen Fähigkeiten, Medizinpflanzen zu nutzen; Frauen bauen sehr rasch traditionelle Laubhütten. Im Wald wird Ihnen auch gezeigt, wie die Ba´Aka mit Pfeil und Bogen und mit Netzen jagen. Da wir hier mit der Gruppe übernachten (und auch Zigaretten mitbringen) wrden wir auch in den Genuss ihrer unwirklich schönen Gesänge kommen - wegen derer Louis Sarno kam und blieb. Einfaches Essen, am nächsten Vormittag zurück, Nachmittags zur freien Verfügung (z.B. Bootsfahrt mit Fischern oder nochmals zu den Elefanten; nicht im Preis enthalten).
* Wenn Sie nicht im Wald übernachten möchten, können Sie auch in Begleitung zurück gehen und in der Doli Lodge essen/Übernachten; Aufpreis 80 € p.P.
(F / M-Pn / A).

12. Tag: Dzanga Sangha
Heute sind zwei alternative Ausflüge möglich:
> Fahrt zum Wasserfall am Dzanga-Fluss am Vormittag, inkl. zwei Stunden Fußweg: ca. 30 m hoher, unberührter Wasserfall ca. 50 km nördlich, ca. 50 € p.P.
> Weiteres Gorillatrekking (330 € plus Fahrzeug-Anteil).
(F / M-Pn / A).

13. Tag: Bayanga - Bangui
Letztes und gemütliches Frühstück auf der Terrasse, so gegen 10 Uhr kommt der Charterflieger - eine zweimotorie Beechcraft BE90 mit 9 Plätzen einer französischen Firma. Mit ihr kommt die nächste kleine Gruppe - Durchführung dann in der anderen Richtung - also erst Dzanga Sangha, dann Kamerun (Detailprogramm auf Anfrage).
Der Flug über den Regenwald ist ein besonderes Erlebnis.
Die Hauptstadt Bangui ist klein und verschlafen; es lohnt sich ein Gang zum alten Flusshafen am Oubangui. Transfer zum neuen National Hotel mit Restaurant. 
(F).

14. Tag: Bangui - Rückflug
Start um 08:25 Uhr nach Casablanca; dort auf Wunsch noch ein Tag Aufenthalt oder weitere Verlängerung und Rückflug.

Leistungen: Reiseprogramm und Hotelübernachtungen wie angegeben, englischsprachige Reiseleitung durch engl.sprachige Guides in Kamerun und im Dzanga Sangha-NationaLpark, Parkgebühren und Aktivitäten (in Dzanga Sangha: Pygmäen, je 1x Gorillatrekking, Waldelefanten).

Nebenkosten: Internationale Flüge (ab ca. 700 €); Visakosten (Kamerun 120, RCA/bei Einreise 100 €); weitere Aktivitäten in Dzanga Sangha; Versicherungen, Trinkgelder.

 

Tourdaten
Termine / Preise
23.12.2018 - 06.01.2019: 3690.00€
04.01.2019 - 17.01.2019: 3690.00€
15.07.2019 - 28.07.2019: 3690.00€
27.07.2019 - 09.08.2019: 3690.00€


Basispreis: ab 3.390 €
EZ-Zuschlag: 300 €
4/5 Teiln.: 3.690 € p.P.
3 Teiln.: 3.890 € p.P. *
2 Teiln.: 4.590 € p.P. *

* Diese Preise gelten nur, wenn z.B. in der Gegenrichtung auch nur 2 Teiln. reisen (teurer Charterflug). Sind es da z.B. 4, reduziert sich der Preis bei 2 TN für eine Richtung um 300 € p.P.
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