Tour 260 - Reiseverlauf

Wüsten-Traumland Ennedi

Mit den Ounianga-Seen in der zentralen Sahara

Diese außergewöhnliche Reise führt Sie in einen der letzten "Weißen Flecken" der Sahara und damit der Welt: in das bizarr verwitterte Ennedi-Bergland. Auf dem Weg dorthin fahren wir auf einem Teil der uralten Mekka-Pilgerroute nach Abéché. Die Vielfalt der Erosion von rötlichen Sandsteinfelsen im Ennedi ist beeindruckend; meisterhafte Felsbilder künden von einer grünen Sahara. Wir unternehmen hier kleinere Touren von etwa je einer Stunde. Dadurch ist diese Reise auch für jene interessant, die nicht lange trekken wollen oder -können.
Nach dem Ennedi durchqueren wir die gewaltige "Sandschüssel" der Mourdi-Depression mit Sicheldünen, passieren kleine Salzoasen und gelangen zu den Ounianga-Seen. Dünen, Palmen und Kalkfelsen spiegeln sich hier im dunkelblauen Wasser. Über das Oued (Trockental) Achim geht es nach Westen und südlich über den Bahr el Ghazal, den „Gazellenfluss“ zurück nach N´Djamena.
Diese Reise wird von unserem bewährten Partner Mahaman Yaou aus Niger durchgeführt, mit dem wir auch erfolgreich die Reise zu den Hochzeitsfesten der Bororo-Nomaden in Niger im Sept. 16 organisierten.
Das Vorprogramm von vier Tagen führt in den wildreichen Zakouma-Nationalpark - ein ebenso einzigartige Erlebnis!

 

Tour 260

Das Ennedi-Massiv im Nordosten der Republik Tschad erstreckt sich über eine Fläche von 40.000 qkm. Durch die Erosion von unterschiedlich hartem Sedimentgestein entstanden gewaltige Sandsteinformationen mit Pfeilern, Brücken und Bögen, die mit ihren Dimensionen einzigartig für die Sahara sind. In den tief eingeschnittenen Tälern ist genügend Feuchtigkeit vorhanden, Vegetation bietet genügend Nahrung für große Kamelherden.
Wir können Felsmalereien aus verschiedenen Perioden (Jäger- und Hirtenzeit) bewundern. Die Menschen in diesem faszinierenden Gebiet sind überwiegend negroide Wüstenbewohner vom Stamm der Bideyat - auch Bäle genannt - die mit ihren Rindern, Schafen, Ziegen, Eseln und den Kamelen als Halbnomaden das Ennedi bevölkern. Sie sind Moslems, praktizieren aber zum Teil noch immer einen animistischen Ahnenkult. Nicht nur täglich, sondern stündlich bieten sich neue Landschaftseindrücke. Vor allem in den Randbereichen des Ennedi sind immer wieder Dorkas-Gazellen in ganzen Gruppen zu sehen; im Ennedi leben u.a. auch Schakale und in einigen Gebieten Paviane und noch Leoparden.
Durch fast menschenleere Fels- und Sandlandschaften erreichen wir einer der größten Wunder der Sahara, die blauen Seen von Ounianga. Der Ounianga Kebir (Lac Yoa) ist größter der Wüstenseen und salzhaltig; die Oberfläche beträgt etwa 10 Quadratkilometer. Mit Palmen bestandene Sandzungen reichen in den See hinein, angeweht durch unablässigen Passatwind.

Sicherheit
Das Auswärtigen Amt hat eine Teil-Reisewarnung für Tschad herausgegeben, obwohl es hier weder zu politischen Unruhen, noch zu religiös motivierten Anschlägen oder Entführungen gekommen ist. Eine Reise in die Sahara sei "mit erheblichen Verkehrs- und Gesundheitsrisiken" verbunden." So kann eigentlich nur ein Beamter schreiben, der nicht sein klimatisiertes Büro der Botschaft verlässt... Bekanntlich gibt es ein "erhöhtes Entführungs- und Anschlagsrisiko" auch in westlichen Großstädten...Die Sahara im Tschad ist die einzige Geden dieser weltgrößten Wüste, in der man sich frei und ohne Angst bewegen kann.
Aufgrund der stabilen Regierung unter Idriss Déby (seit 1991) gibt es im Tschad keinen Platz für Al Khaida & Co. (so wie in Libyen nach dem Sturz von Gaddafi). Durch Einnahmen aus dem Erdölgeschäft hat Déby, ein ehemaliger Rebellenführer und aus Fada im Ennedi stammend, weiter in die Armee investiert. Das kommt sogar dem Naturschutz zugute: im Zakouma-Nationalpark sind seit Jahren keine Wilderer mehr und viele Elefanten sind aus Zentralafrika hierher gekommen.
Reise- und Sicherheitshinweise des AA zum Tschad

Reiseverlauf*

* Diese Reise führt durch unwegsame, isolierte Gebiete und hat Expeditionscharakter. Dies beinhaltet evtl. Modifikationen des Programmablaufes, die sich aus den jeweiligen Umständen ergeben können.

1./2.  Tag: Flug nach N'Djamena
Diese Reise basiert auf Verbindungen mit den hervorragenden ETHIOPIAN AIRLINES ab/an Frankfurt: Abflug nach Addis Abeba um 21:35 Uhr, Ankunft 06:20 Uhr, Weiterflug 10:20 - 12:20 Uhr nach N`Djamena.*
In N´Djamena leben mittlerweile etwa eine Million Menschen; durch die Erdölförderung im Südwesten des Landes seit 2003 entstanden neue Bauten; der Boom hat zudem Immigranten aus Nachbarländern wie Kamerun oder Niger angezogen. In der Nähe vereinen sich der Logone- und der Chari-Fluß, der weiter in den Tschadsee fließt. Der Ortskern ist noch kolonial und von Arkaden geprägt; an den großen Markt schließen sich Lehmhäuser an.
AIR FRANCE *: Ankunft schon am 1. Tag, Zusatzübernachtung: 100 € pro Zimmer. Abflug von Ihrem nächst gelegenen Flughafen nach Paris (z.B. Frankfurt: 12:10 - 13:35 Uhr), von dort 15:10 - 20:50 Uhr nach N´Djamena.
Übernachtung in einem guten Mittelklasse-Hotel, meist "Le Chari" direkt am Fluss (Mercure-Hotel der Accor-Gruppe, das ehemalige 5*-Hotel Méridien).

3. Tag: N´Djamena – vor Mongo (ca. 470 km)
Die Asphaltstraße nach Abéché wurde vor einigen Jahren asphaltiert und verläuft über Mongo. Rund 160 km hinter N´Djamena biegt die neue Straße südöstlich ab und verläuft über Bokoro und Bitkine nach Mongo. Wir kommen in das Gebiet der sesshaften Hadjerai („Menschen der Steine“ hier in der felsigen Region Guéra; östlich von Mongo erhebt sich der 1.506 m hohe Mt. Guédi aus der Ebene. Die Hadjerai bilden 15 Untergruppen, sind ebenso begabte Bauern wie Jäger und pflegen noch einen alten Ahnenkult.
Erstes Zeltcamp in der Nähe von Mongo. Es gibt auch Klappstühle und wie es sich gehört, einen Apéritif (z.B. den urfranzösischen Pastis) vor dem Abendessen…

4. Tag: Mongo - bei Abeché (ca. 420 km)
Wir haben Zeit, hier im kaum bekannten Guéra-Massiv noch Fotos zu machen und einen der Märkte entlang der Route zu besuchen. Über Mangalme und Oum-Hadjer geht es durch den zentralen Sahel in Richtung Osten, nach Abéché. Wir begegnen den ersten großen Kamelherden. Zweites Camp bei Abéché.

5. Tag: Abéché - bei Oum Chalouba (ca. 200 km)
Formalitäten bei der Polizei, die Namen werden in lange Listen eingetragen…
Kurzer Besuch der Stadt mit einem urwüchsigen Souk und offenem Markt sowie des lebhaften Viehmarktes - und mit leckeren frischen Obstsäften, die in altertümlichen Mixern gepresst werden.
50 km nördlich gelangen wir nach Biltine; der Ort ist von interessanten Granit-Formationen umgeben. Nach Arada (65 km) und weiter bis Oum Chalouba (anderer Name: Kalaït) führt die recht gute Piste durch viele quer verlaufende Wadis und Savannenlandschaft mit spärlichem Bewuchs sowie Sandfelder um Arada. Vor Oum Chalouba endet das gen Westen verlaufende große Oued (Wadi) Achim; einer natürlichen Pistenverbindung nach Westen und Faya-Largeau und unserem Rückweg.
In Oum Chalouba können wir noch einmal (aus Fässern) tanken; saftige große Wassermelonen haben wir schon vorher „gebunkert“. Ansonsten bieten die Verkaufsbuden des staubigen, kleinen Ortes für uns nichts Interessantes. Camp (im Idealfall) in einem Wadi nördlich des Ortes.

6. Tag: Oum Chalouba (Kalaït) – Ennedi (ca. 200 km)
Von Oum Chalouba führt eine breitere Piste 200 km bis Fada, dem Verwaltungsort des Ennedi und die Vollwüste. Nach Durchquerung einer sandigen Ebene taucht die hellblaue Kulisse des Ennedi vor uns am Horizont auf. Der sandige Wüstenwind hat hier am Westrand des Ennedi das Plateau zersägt und riesige Felsklötze mit Zinnen versehen oder zu Brücken ausgeschliffen.

Terkei
Terkei

Terkeï ist eine zerrissene Gebirgsinsel westlich vor dem Ennedi. Hier bewundern hier die eindrucksvollen Zeugnisse der Erosion: ein natürlicher Torbogen wirkt wie der Eingang zu einem untergegangenen, verwunschenen Reich mit riesigen Stadtmauern, Festungen und Türmen. In einer langgestreckten Höhle sind Felsbildern zu bewundern, die zum Teil zu den schönsten der Sahara gehören: unter anderem Reiter auf Pferden im gestreckten Galopp und ein lebensgroßes Rind, auch in rostroter Farbe. Vor allem in diesen Gebirgsinseln existieren viele Felsmalereien.

7. - 8. Tag: Im Zauberland der Felsen
Der Felsgarten von Tokou an der Westabdachung des Ennedi bietet Fotomotive ohne Ende und viel zum Staunen: Torbögen, durchlöcherte Felswände und ganze Fels-"Wälder". Wir halten auch an einem großen Felsen, der die Form eines Elefanten hat. Wir entdecken weitere prähistorische Felsbilder in einer teilweise überirdisch anmutenden Landschaft aus wundersam erodierten Sandsteinfelsen und Sanddünen. Es sind Überreste von Sedimentgesteinen, die einst den Boden eines Ur-Ozeans bildeten.

Pilzfelsen
Torbogen

Wir erreichen den Torbogen von Chilio und dann die riesigen Pilzfelsen von Sigendrei; dahinter stehen andere Meisterwerke der Erosion: rechteckige Felsen, die hintereinander wie steinerne Klingen aus dem Sand ragen. Der Rastplatz in der Nähe wird von etwa 5 m hohen „Skulpturen“ überragt, die von Henry Moore stammen könnten und aus dem Sand ragen: in Form von Zipfelmützen, Brüsten, und gedrechselten Kegeln.

9. Tag: Zum Guelta von Archei
ArcheiArchei liegt inmitten von bis zu 120 m hoch aufragenden Felsen. In der Guelta werden je nach Saison mehrere hundert Kamele getränkt. Besonders im Februar treffen sich hier viele Nomaden mit ihren Tieren.Weit hinten im letzten Teil der Schlucht leben noch einige saharische Krokodile in Gueltas, die mit Glück zu sehen sind – besser aber von oben in einigen Tagen, wenn wir von oben in die Schlucht blicken (ein Fernglas leistet gute Dienste). Sie messen nur etwa zwei Meter und ernähren sich von kleinen Fischen. Der Canyon wird durch ein W-förmig verlaufendes Wadi gebildet, an dem ein Beobachtungspunkt für die Krokodile liegt; weiter abwärts bieten sich von beiden Seiten der Felsen herrliche Aussichtspunkte. Unweit davon befindet sich auch eine Grotte mit Felsbildern aus der Rinderzeit.
Jetzt am Höhepunkt der Trockenzeit sind viele Kamele am Guelta und enstprechend viele Nomaden, weil andere Wasserstellen schon ausgetrocknet sind.
Übernachtung beim Guelta von Archei.

10. - 11. Tag: Mourdi-Depression - Saline Teggedei - Dünen von Kora (ca. 430 km)
In Fada können wir noch unsere Vorräte ergänzen; frisches Gemüse und Obst ist aber auch hier meist nicht zu finden – in den Oasen wird so gut wie kein Gartenbau betrieben. Unsere Route führt heute weiter in nördlicher Richtung, entlang der Westabdachung des Ennedi.
Wir tasten uns weiter nördlich durch Felseinschnitte und vorbei an verwitterten Tafelbergen im Nordwesten des Ennedi nach Norden und erreichen die von Westen nach Osten verlaufende Mourdi-Depression, die größten und sandreichste "Windstraße" der Sahara. Durch wandernde Sicheldünen (Barchane) gibt es hier keine Piste. Vorgesehene Position des Camps nördlich von Mourdi im kleineren Erg von Derbili.
Nach der Durchquerung des Erg Derbili erreichen wir eine Gebirgsinsel und die Oase Demi, wo rotes Salz gewonnen und von Tubu mit Kamelen transportiert wird, um es gegen Hirse zu tauschen. Nicht weit westlich befindet sich die Saline Tégédei an einem kleinen See, der von Palmen und Dünen umstanden ist.

12. - 14.Tag: Teggedei – Ounianga Serir (60 km)
OuniangaWir erreichen über eine trostlose Serir (Kieswüste) den See Ounianga Serir (arab. "klein", im Gegensatz zum großen See, "Kebir", den wir am 11. Tag sehen. Im Gegensatz zu seinem "großen Bruder" ist er zum großen Teil von Schilf umgeben; isolierte, helle und spitze Inselberge spiegeln sich im Wasser. Reiher, Wildenten und andere Wasservögel sind hier zu Hause. Das sind magische Bilder, die man nie mehr vergessen wird. Im Westen und Osten der Oase befinden sich kleine Süßwasser-Seen mit sauberem und kühlen Wasser; hier bietet sich die Gelegenheit zu einem erfrischenden Bad.
Wie der Name sagt, ist Ounianga Kebir (Lac Yoa) der größte der Wüstenseen und ebenfalls salzhaltig; die Oberfläche beträgt etwa 10 Quadratkilometer. Mit Palmen bestandene Sandzungen reichen in den See hinein, angeweht durch unablässigen Passatwind. Die Sandzungen wirken wie Dämme, hinter denen sich aufsteigendes Süßwasser staut und vom See durch die Verdunstung angesaugt wird. Jährlich verdunstet hier eine Wassersäule von 6 Metern bzw. 60 Millionen Kubikmetern - aber Süßwasserquellen in der Umgebung gleichen den Verlust wieder aus. Es sind Quellen, die sich aus Becken fossilen Wassers speisen, das unter der Sahara ruht.
OuniangaEin Dutzend Seen gibt es hier, von denen sieben mit Süßwasser gefüllt sind. Trotz aller Wunder müssen wir uns hier bei Militärs Formalitäten unterziehen, und Kinder der Oase können manchmal etwas aufdringlich werden. Camp außerhalb, in Richtung des Rückwegs. Wir verlassen hier den nördlichsten Punkt unserer Reise und sind fast in gleicher Höhe des Vulkankraters Emi Koussi, dem höchsten Berg der Sahara (3.415 m), 250 km Luftlinie weiter westlich. Wir fahren am 13. Tag wieder nach Süden, über die Dünen von Kora und kommen zurück in der nördlich Vorland des Ennedi mit bizarren Felsen und einem Canyon.

15. Tag: Ennedi - Oum Chalouba (210 km)
Wir verlassen schweren Herzens das steinerne Zauberland des Ennedi und erreichen vorgelagerte Inselberge, die vom Tafelberg von Bichagara dominiert werden. Dann geht es wieder auf die staubige Piste südlich nach Oum-Chalouba, heute Kalaït genannt. Camp in der Nähe.

16. - 17. Tag: Oum Chalouba - Bahr el Ghazal (ca. 530 km)
Es geht am 14. Tag durch das sandige Oued (Trockental) Achim in westlicher Richtung. Wir fahren am 15. Tag durch den staubigsten Abschnitt des "Gazellenflusses". Es ist der Boden eines seit rund 10.000 Jahren trockenen Binnenmeeres" mit dem arabischen Namen Bahr el Ghazal. Der Grundwasserspiegel ist noch immer niedrig und ermöglicht arabischen Halbnomaden hier eine Existenz. Im Ort Moussoro, knapp 200 km südlich, gibt es wieder ein kaltes Bier… Camp in der Nähe, das letzte…

18./19. Tag: N´Djamena und Rückflug
Über Massakory erreichen wir in Massaguet die Asphaltstraße und fahren 35 km vor N´Djamena nochmals diese Strecke nach Dougia. Ankunft in N´Djamena bis Mittags; Möglichkeit zum Duschen. Rückflug mit ETHIOPIAN AIRLINES: nach Addis 14:15 - 20:25, Weiterflug um 23:40, Ankunft in Frankfurt am 19. Tag um 05:10 Uhr.
AIR FRANCE: Nachtflug zurück ab 23:55 Uhr, Ankunft am 19. Tag in Paris um 05:50 Uhr, Weiterflug zu Ihrem Zielflughafen (z.B. Frankfurt, 07:25 - 08:50 Uhr).

Leistungen: alle genannten Fahrten; Reiseleitung Werner Gartung mit Mahaman Yao (engl.-sprachig), alle Mahlzeiten bis auf den 1. und 18. Tag (kein Abendessen), Getränke (Wasser, Tee, Kaffee) während der Expedition, Visabeschaffung.

Nebenkosten: Flüge (ab ca. 750 €), Visakosten (100 €), Versicherungen, Trinkgelder.

Tourdaten
Termine / Preise
30.11.2017 - 18.12.2017: 3190.00€
08.02.2018 - 23.02.2018: 3190.00€


Basispreis: 3.190 €
+ Flug (ab ca. 750 €)
Einzelz.-Zeltzuschlag 150 €
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Mail: service@oasereisen.de