Tour 301 - Tour Verlängerung

Faszinierendes Kamerun

Entdeckungen in einem der vielfältigsten Länder Afrikas

Vorprogramm: NGaoundéré und Umgebung:
Ranch mit Kratersee, Lamido-Palast, Fulbe-Dorf Idool

Dieses attraktive Vorprogramm kann auch die ersten drei Tage der Reise ersetzen, also die Fahrt zur Öko-Lodge Mbogo. Dann wird es wesentlich preiswerter; die Reise beginnt in diesem Fall mit dem Flug nach Yaoundé nicht am Samstag, sondern am Donnerstag (A). Bei einer kleinen Reisegruppe (meist ist es so) oder individueller Durchführung können sich die TeilnehmerInnen dann einfach absprechen.

Wird dieses Vorprogramm ganz vor die Reise gesetzt (B), so beginnt es mit dem Flug nach Yaoundé am Montag.

Beide Versionen beinhalten einen Flug von Yaoundé nach NGaoundére (Flugtage: nur am Fr und Mo) und eine Bahnfahrt (neue Waggons, Schlafwagen im 2er-Abteil (Betten übereinander).
Auch dieses Reiseziel ist VOLLKOMMEN SICHER – Probleme mit der Terrorsekte Boko Haram gibt es nur noch in der Tschadsee-Gegend, rund 800 km nördlich…

A: Vorprogramm ab Donnerstag, dann ohne Tage 2/3 (Ebogo):

Donnerstag: Flug nach Yaoundé
Abholung, Fahrt in das moderne Hotel Luxtral in der Nähe des Flughafens im Osten der Stadt. Keine Mahlzeiten eingeschlossen.

Freitag: Flug nach NGaoundére, Ranch von NGaoundaba (35 km)
Nach dem Frühstück Fahrt zum Flughafen gegen 9 Uhr. Camair-Co (gut gewartete Boein 737) fliegt aktuell um 11 Uhr nach NGaoundére, Ankunft um 12 Uhr.
Ngaoundéré ist das Tor zum Norden. Man sieht nun kaum noch Mädchen in Jeans oder Männer in Anzügen; es dominieren bunte Wickelröcke und Kleider aus farbigen Stoffen, Männer tragen meist Boubous – weite, oft bestickte Gewänder mit bunten, weißen oder (bei den Fulbe) roten Kappen. Im Gegensatz zu Nigeria herrscht zwischen Muslimen und Christen eine unbegrenzte, freundliche Toleranz.
Mittagessen in einem Restaurant der Stadt (nicht enthalten) oder auch nur Gebäck, Obst, Kaffee, ganz nach Wunsch. Fahrt auf guter Asphaltstraße nach Süden zur Ranch von NGaoundaba, unserem „Wellness-Ziel“ bis morgen. Die Ranch von NGaoundaba ist ein magischer Ort der Entspannung und Naturnähe; hinter den drei Rund-Bungalows und den insgesamt 17 Zimmern in drei Gebäuden leuchtet ein fischreicher Kratersee, umgeben von Palmen und dichtem Grün – ein Pfad führt um ihn herum. Die Mahlzeiten werden im ebenso rustikalen Haupthaus am langen Tisch serviert. An den Wänden hängen Antilopenhörner und andere Jagd-Trophäen. Sie künden von der Geschichte der Ranch, die Ende der 50er Jahre vom Franzosen Henri Eyt-Dessus gegründet wurde, der Jagd-Safaris veranstaltete. Sein Sohn Pascal macht weiter – ohne Jagd, aber mit Rinderzucht, auf 34 Hektaren Land; es gibt 14 fest angestellte „Cowboys“.
Wer gern angelt, kann mit Glück einen anderthalb Meter langen Capitaine-Fisch aus dem Kratersee holen. Auf der Ranch leben viele Vögel – und eine freundliche Schäferhund-Familie (die zwei Kleinen wurden Ende 2015 geboren). (F / A)

Samstag: NGaoundére und Umgebung (90 km)
Während vor allem die Küstenregion Kameruns seit rund 500 Jahren (Handels-) Kontakt mit Europa hatte, führte der heutige Norden Kameruns ein isoliertes Eigenleben – das galt und gilt zum Teil noch heute besonders für animistische Völker. Wer sich nicht in flüchten konnte, geriet im 18. Jh. unter den islamischen Einfluss feudaler Königreiche. Die Lamidos hatten bis zum Beginn der Kolonialzeit praktisch unbegrenzte Macht.
Noch sehr traditionell ist das Lamidat von Ngaoundéré – wir besuchen es am späten Vormittag. Beeindruckend ist der alte, strohgedeckte Empfangssaal mit mächtigen, wulstig-bunt verzierten Säulen.

Im Lamidopalast, NGaoundéré
Kratersee

Nach dem Mittagessen Fahrt zu den Vina-Wasserfällen südwestlich der Stadt und zur Ranch, wo Sie wandern oder auch Angeln können. (F / A)

Sonntag: NGaoundére – Tello-Wasserfälle - Idool – Bahnfahrt (240 km)
Wir fahren zunächst ca. 70 km nach Südosten auf einer von Brasilianern gebauten, neuen (2014) Straße und dann von Babongo aus östlich nach Bélèl (55 km) und ca. weitere 50 km westlich nach Idool. Dieses Dorf der sesshaften Fulbe ist in jeder Hinsicht einzigartig: Es gibt gerade Straßen und –Wege – der Ort wurde schon vor über 100 Jahren so angelegt. Hinter Lehmmauern stehen schöne Rundhütten mit lange herunterhängenden Strohdächern, wie zottlige Frisuren, Bananenstauden und Papayabäume. Auch der Eingang zum Sitz des Lamido, des traditionellen Herrschers, ist mit Stroh gedeckt, die Säulen sind bunt verziert. Man gelangt in einen Hof zum großen, ebenfalls traditionellen Empfangsraum. Der immer gut gelaunte Lamido Mohaman Ahman ist Mitte 40 und in jeder Hinsicht weltoffen: er ist nur mit einer Frau verheiratet und gerade dabei, eine Computer-Klasse einzurichten. Bei unserem letzten Besuch im Februar 2016 gab es nur einen PC; OASE REISEN sammelt gebrauchte PCs und wird dieses Jahr (2016) sicher einige nach Idool bringen…

Weltoffen und immer guter Laune der Lamido von Idool
Schulklasse in Idool - wir sammeln PC´s

Unterhaltung und Mittagesen mit dem Lamido – wir können hier auch den traditionellen Couscous probieren (Fladen aus Maismehl, mit leckeren Saucen). Es herrscht in Idool eine ganz besondere, heitere und gute Atmosphäre und wir sind hier gern gesehene Gäste.
Fahrt weiter nach Westen auf einer rötlichen Staubpiste; Abstecher zu den beeindruckenden Wasserfällen von Tello, die man von einer riesigen Grotte aus sehen kann.
Die Abfahrt des Zuges nach Yaoundé (rund 800 km) ist für 19.10 Uhr vorgesehen - man schmunzelt bei einer solchen Zeitangabe, aber der täglich verkehrende Zug ist tatsächlich fast immer pünktlich - im Norden fährt der Gegenzug um die gleiche Zeit, und es gibt nur eine Ausweichstelle. Der Zug besteht aus nagelneuen (Mai 2014) Waggons mit Sitzbänken (2. Klasse) und Waggons mit Abteilen 1. Klasse. Übernachtung in 2er-Abteilen der 1. Klasse (sauber bezogene Liegen); Essen im Speisewagen. In der Zugbar gibt es nur Wasser und Softdrinks zu kaufen. Sie können sich aber vorher noch Wein oder Bier besorgen oder ganz auf das nicht allzu tolle Bordessen verzichten und Baguette, Käse, etc. essen. In den Gängen wachen Security-Mitarbeiter. (F / M).

Montag: Yaoundé und Mfou (ca. 80 km)
Im Idealfall ist der Zug gegen 7 Uhr in Yaoundé, es kann aber auch etwas später werden… Abholung von unserem Mitarbeiter am Bahnhof, Fahrt in das sehr gute, nicht weit entfernte Merina-Hotel, das ehemalige Novotel. Erholung, ab ca. 14 Uhr Fahrt nach Mfou im Regenwald, wo Gorilla- und Schimpansen in Halbfreiheit leben (Waisen), auch andere Affenarten.
Abends können Sie im Hotel essen; gemütliches Restaurant, oder mit dem Taxi in ein Lokal fahren; wir geben Ihnen gerne Tipps.

Dienstag: Beginn der Basisreise (4. Tag – Fahrt nach Bangangté).
 

Reisepreis pro Person:

Bei 2 Teiln: 590 €, bei 3-4 Teiln.: 390 €
Einzelzimmerzuschlag: 100 € (bei Nutzung des 2er- Schlafwagens allein: 150 €).

Im Preis enthalten: Alle Fahrten, Eintrittsgelder, Mahlzeiten wie angegeben, Inlandsflug, Bahnfahrt im 2er- Liegeabteil.
 

B: Vorprogramm ab Montag (Detailbeschreibung oben):

Montag: Flug nach Yaoundé

Dienstag: Yaoundé, Nat.park Mfou, Fahrt mit der Bahn nach Norden

Mittwoch: NGaoundére – Ranch von NGaoundaba

Donnerstag: Fahrt nach Idool, Ranch NGaoundaba

Freitag: Flug nach Yaoundé (via N´Djamena, Tschad): 12:30 – 16 Uhr. Hotel Merina in Yaoundé.

Samstag: Besuch von Yaoundé inkl. Museum), Märkte. Abends Treff mit der Gruppe.
 

Reisepreis pro Person:

Bei 2 Teiln: 790 €, bei 3 Teiln.: 690 €, bei 4 Teiln.: 650 €.
Einzelzimmerzuschlag: 100 € (bei Nutzung des 2er- Schlafwagens allein: 150 €).

Im Preis enthalten: Alle Fahrten, Eintrittsgelder, Mahlzeiten wie angegeben, Inlandsflug, Bahnfahrt im 2er- Liegeabteil.
 

Kribi am Atlantik

Der Ort 170 km südlich von Douala wurde von den Deutschen gegründet, aus der Zeit vor dem 1. Weltkrieg stammen noch die restaurierte Kirche und einige Handelshäuser. Eine schöne Wanderung entlang des Strandes führt etwa 5 km südlich zu den Wasserfällen von Lobé, der sich 30 m über Stromschnellen ins Meer stürzt. Mittlerweile ist Kribi rund 20 km lang; der Nord- und Süddteil wird überwiegend von Hotels geprägt: wie auch in Limbe sind sie meist hässlich... von den etwa 30 Hotels ist die Hälfte schon wieder halb verfallen oder geschlossen - die meisten wurden von korrupten Beamten mit gestohlenem Geld gebaut, ohne Planung und Know-How. Hier sind zwei gute Hotels:

Hotel "Le Phare":
Zwei parallele Hauptgebäude, zweistöckig, grenzen an einen großer Pool, und den Sandstrand. Einfache, schöne, „minimalistisch" gestylte Zimmer - neben dem Ilomba Beach das beste Hotel in Kribi, französische Besitzer.
45 € p.P. im DZ pro Nacht mit Frühstück, 55 € im EZ.
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Hotel Ilomba: die 14 klimatisierten Bungalows sind geschmackvoll eingerichtet und in einem Garten mit tropischer Vegetation, nahe des Palmenstrandes. Sie können sich auch in der geschmackvollen Lounge oder auf der großen Terrasse aufhalten. Das Hotel liegt ganz im Süden, etwa 8 km vom Ort entfernt, nahe der Wasserfälle des Lobé.
45 € p.P. im DZ pro Nacht mit Frühstück (Continental,  Buffet Aufpreis 10 € p.P.), 70 € im EZ.

Transport von Yaoundé nach Kribi  (300 km) mit Fahrer, 220 €, geteilt durch die TeilnehmerInnen. Transport von Douala nach Kribi (170 km pro Strecke: 100 € inkl. Leerfahrt zurück.
 

Ein Nachmittag und Abendessen mit "Pierre Vacance":

Fahrt mit dem Moped-Taxi zum Hotel Tara Plage nicht weit vom Hotel Ilomba, dann 500 m zu Fuss. Pierre hat "seine" Bucht in langer Arbeit selbst gerodet, er ist Koch, Fischer und Guide. Die Doraden fängt er selbst - gegrillt, mit Crevetten und Beilagen, ca. 10 € p.P., mit Robinson-Atmosphäre. Vorher eine Fahrt in seinem Boot zu den Wasserfällen des Lobé - großartig! Pierre organisiert auch andere Ausflüge, z.B. zu den Pygmäen am Lobé-Fluss, mitten im Urwald.

 

Mount Cameroon-Besteigung und Limbe

Diese Verlängerung ist nur von Mitte November bis Ende März zu empfehlen und auf keinen Fall während der Regenzeit möglich. Der Regenwaldgürtel im unteren Bereich ist sehr schön, der Weg aber auf weiten Strecken monoton und oft steil. Grandios an klaren Tagen ist der herrliche Blick vom Gipfel (4.070 m) und auf dem Weg dahin. Es sind keine Bergkenntnisse notwendig, aber eine gute Kondition. Gute Schuhe, Schlafsack, Regenbekleidung sind erforderlich.Dieses Material kann aber auch vor Ort gemietet werden.  Aufgrund der schlechten und auch vermüllten Hütten übernachten wir im Zelt (Miete im Preis enthalten, ebenso wie die Miete der Isomatte).

Als Vorprogramm

1. Tag: Flug nach Douala
Flug nach Douala; Ankunft je nach Airline am frühen oder späteren Abend. Transfer in das zentrale "Seemannsheim", mit Pool unter Palmen  und schönen, geräumigen und klimatisierten Zimmern.

2. Tag: Douala - Buea (80 km)
Rundfahrt durch die lebhafte „Wirtschaftshauptstadt" Douala; das Klima ist hier ganzjährig feuchtwarm. Fahrt nach Buea am Fuß des Mt. Cameroun, gelegen auf 1.000 m Höhe, vorbei an Tee- und Kaffeeplantagen. Buea war von 1901 bis 1914 (Ausbruch des 1. Weltkrieges und Vertreibung der Deutschen) Hauptstadt von Deutsch-Kamerun. Davon zeugen noch der renovierte Gouverneurspalast, diverse andere Gebäude und der Bismarck-Brunnen. Abendessen und Übernachtung im Hotel Capitol mit gutem Restaurant.

3. Tag: Aufstieg zur 2. Hütte
310_Mount_Cameroun.jpgMorgens Fahrt zur Upper Farm oberhalb von Buea (die von Strafgefangenen bewirtschaftet wird). Der Aufstieg von hier zur 1. Hütte auf 1.870 m dauert nur etwa zwei Stunden, aber führt durch den schönsten Teil des Aufstiegs: durch tropischen Regenwald mit hohen Farnen, über Brettwurzeln von Urwaldriesen. Von hier sind es noch 1.000 weitere Höhenmeter (3 - 4 Stunden) zur 2. Hütte. Bald ist die Baumgrenze erreicht, und der Weg wird steiler. Zwischen der 1. und der 2. Hütte steht ein einsamer Baum in der Lavalandschaft. Zeltcamp.

4. Tag: Zum Gipfel - Mt. Etinde
Heute beginnt relativ früh der "Gipfelsturm" (1.300 Höhenmeter, 4 - 5 Stunden Gehzeit), nur mit einem Tagesrucksack. Steil führt der Weg über schwarzes Vulkangestein zur 3. Hütte (3.950 m) und eine weitere Stunde auf den Gipfel, 4.070 m. Vom Gipfelkreuz aus blickt man in den Hauptkrater "Fako" und die Nebenkrater. Bei gutem Wetter reicht die Sicht weit hinunter zur Küste.
Abstieg nicht (wie sonst üblich) auf der gleichen Route, sondern südwestlich in Richtung des Mt. Etinde, dem „Kleinen Mt. Cameroun", 1.713 m. Wir passieren hier sogenannte Sekundärkrater des letzten Ausbruchs vom 28.03.1999. Übernachtung bei Mann Spring (Quelle) auf etwa 2.300 m. Zeltcamp.

5. Tag: Mt. Etinde - Buea
Abstieg von etwa vier Stunden über mehrere Lavafelder und durch die Regenwaldzone nach Buea; gutes Hotel (Capitol) mit guter Küche.

6. Tag: Limbe - Douala - Yaoundé (140 km)
Fahrt von Buea nach Limbe, vorbei an Tee- und Kaffeeplantagen. Limbe hat schwarze Strände aus Vulkansand. Weiter nach Douala und weiter zur Hauptstadt Yaoundé. Hier treffen Sie auf die TeilnehmerInnen der Basisreise; gemeinsames Abendessen (nicht im Preis enthalten).

Reisepreis (pro Person) bei:

2 Teiln.: 690 €
3 - 5 Teiln.: 590 €

Einzelzimmerzuschlag: 100 €

Leistungen: Programm mit englischsprachiger Reiseleitung, alle Fahrten, volle Verpflegung bis auf den 1. und 6. Tag (Douala und Yaoundé, ohne Abendessen); Permit für die Bergbesteigung, Bergführer, Koch, Träger.

Nicht im Preis enthalten: Getränke, Trinkgelder

 

Als Verlängerung

13. Tag: Buea
Sie fahren an diesem Tag nicht nach Limbe an den Atlantik, sondern bleiben in Buea; gutres Hotel (Capitol) mit ebenfalls guter Küche.

14. - 16. Tag: Mount Cameroun - Limbe
Programm s. 3. bis 5. Tag der Tour als Vorprogramm.

17. Tag: Buea - Limbe - Douala (100 km)
Sie fahrenvauf der alten "Tea Road" nach Limbe, besuchen dort das Wildlife Center und die ebenso sehenswerten Botanical Garden. Weiterfahrt nach Douala, Tageszimmer, Fahrt zum Flughafen oder Verlängerung in Kribi am Atlantik.

Reisepreis (pro Person) bei:

2 Teiln.: 590 €
3 - 5 Teiln.: 490 €

Einzelzimmerzuschlag: 80 €

Tourdaten
Termine / Preise
18.11.2017 - 03.12.2017*: 2290.00€
24.02.2018 - 10.03.2018: 2390.00€

* ein Tag mehr, Fest in Douala

Basispreis: 2.290 €
Aufpreis p.P. bei
2 Teiln.: + 300 € p.P.
3 Teiln.: + 200 € p.P.
Einzelzimmer + 250 €

Im November mit dem Ngondo-Festival in Douala!
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Im Hirtenstück 3
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