Tour 312 - Reiseverlauf

Dzanga Sangha mit Charterflug ab Bangui

Zum Schluss nach Yaoundé/Kamerun und Verlängerungsmöglichkeiten

Auch diese Reise wurde von Werner Gartung konzipiert, Afrika- und Kamerun-Kenner, Autor des Kamerun-Reiseführers im Reise Know How-Verlag

Eine faszinierende Tour: mit einem 9sitzigen Charterflieger direkt in den Nationalpark Dzanga Sangha, einem tierreichen Tropenwald-Paradies mit nun drei habituierten  Familien von Gorillas.
Dzanga Sangha ist mit dem Nationalpark Lobeke (in Kamerun) und Nouabalé-Ndoki (Kongo) zu einem trinationalen Park vereint - dem größten und wildreichsten Regenwald-Schutzgebiet Afrikas.

Das Besondere: Sie fliegen direkt von der Doli Lodge (Nat.park Dzanga Sangha) in einer 9-sitzigen, zweimotorigen Beechcraft nach Bangui und von dort nach Europa (französisches Unternehmen und Pilot). So müssen Sie nicht - wie bei der preisgünstigeren Tour 315 - zweimal zwei lange Tage die gleiche Strecke fahren. Von Yaoundé aus können Sie die Reise ganz nach Wunsch verlängern – entweder sportlich (z.B. Mt. Cameroon) oder entspannend am Sandstrand von Kribi, s. Button Verlängerungen

Malui mit ihren Zwillingen
Elefanten

Das Schutzgebiet Dzanga Sangha im Südwesten der Zentralafrikanischen Republik setzt sich in Kamerun und südlich im Kongo fort; der tri-nationale Nationalpark besteht aus Primär-Regenwald. Hier leben noch Pygmäen, und es wurden zwei Gruppen von Gorillas habituiert, also an Menschen gewöhnt. Das Urwald-Trekking zu ihnen dauert pro Weg etwa eine Stunde. Von einer Aussichts-Plattform beobachten wir Waldelefanten auf einer Lichtung, Bai. Hierher kommen auch andere Tiere, wie Sumpfantilopen oder die seltenen Bongos.

Nachwuchs in der Makumba-Gruppe
Von den drei habituierten Gorillagruppen in Dzanga Sangha mit 9 bzw. 8 Primaten ist der „Chef“ Makumba mit ca. 40 Jahren der älteste Silberrücken. Er wurde am 25.1. 2016 nochmals Vater – gleich zweifach – Mutter Malui ist die erste in Dzanga Sangha, die Zwillinge bekommen hat (s. Bild). Am 3. Januar 2019 gab es wieder Nachwuchs: Makumbas zweite und jüngere Frau, Mabor (2019 etwa 11 Jahre alt), gebar ein Mädchen, das auf Mbindjo getauft wurde. Gorillas bilden einen Familienverbund, der vom Silberrücken, dem dominanten Männchen, angeführt wird. In der Regel gehören zur Familie mehrere Weibchen und vier bis fünf Jungtiere. Eine Gorilla-Schwangerschaft dauert ca. 37 Wochen.

Am 11. September 2014 kam der Film Song From the Forest auch in deutsche Kinos - (viele Infos, auch Trailer, im Link). Der international mehrfach preisgekrönte Dokumentarfilm erzählt die Geschichte des Amerikaners Louis Sarno, der seit fast 30 Jahren unter den Ba´Aka-Pygmäen lebte. Mit seinem Sohn, dem Pygmäenjungen Samedi, reiste er zum ersten Mal aus dem afrikanischen Dschungel nach New York City. Louis Sarno verstarb am 1. April 2017 in New York an Leber-Zirrhose nach mehreren Hepatitis-Erkrankungen.

Doli LodgeDoli Lodge am Sangha-Fluss
Wir übernachten in der Doli Lodge, beim Ort Bayanga schön am Fluss gelegen. Ohne luxuriös zu sein, ist sie zweckmäßig und auch mit Sinn für Ästhetik gestaltet und komplett 2019 renoviert. Die Lodge wurde 1996 von der GTZ und dem WWF realisiert und besteht neben dem großen Haupthaus aus Bungalows mit Bad und Terrasse, auch auf Stelzen gebaut. Auf der großen Terrasse kann man mit Blick auf den Sangha-Fluss essen, einem breiten Nebenarm des Kongo. Hier sind auch schöne Sonnenuntergänge zu erleben
Fotos der Zimmer

Sicherheit
Die Zentralafrikanische Republik wurde nach einem Putsch vom März 2013 über ein Jahr lang von einer Rebellen-Miliz terrorisiert; in Danga Sangha wurden bald darauf über 20 Elefanten gewildert. Die Lage hat sich seit 2015 vollkommen beruhigt; der Dzanga Sanga-Nationalpark befindet sich im äußersten Südwesten des Landes, gegenüber von Kamerun.

Lesenswert
Beitrag der Deutschen Welle vom 30.12.2018: „Naturschutz in Zeiten des Krieges“ – mit Beiträgen über Dzanga Sangha, die Herausforderungen gegen Wilderer, Probleme des Landes – mit diversen Video-Clips: zum Artikel

Reiseverlauf *

* Kurzfristige Änderungen des Programmablaufes z.B. durch Witterungsbedingungen sind möglich.
  Enthaltene Mahlzeiten: F - Frühstück, M = Mittagessen (PN - Picknick, leichtes Essen), A = Abendessen

1./2. Tag: Anreise nach Bangui / Zentralafrikanische Republik
Die Reise basiert auf Flügen mit der zuverlässigen Royal Air Maroc, denn sie kommen morgens in Bangui an – dann gleich Weiterflug mit dem Charterflieger. Alternative: Flug von ihrem nächst gelegen Flughafen mit Brussels Airlines nach Brüssel oder Air France nach Paris und weiter nach Douala/Kamerun, Ankunft um 17:30 und Übernachtung. Am nächsten Morgen (mit Royal Air Maroc, die dort eine Zwischenladung macht) 05:40 – 07:20 Uhr nach Bangui.
In Bangui gibt es keine Sehenswürdigkeiten, die Stadt wird aufgrund der noch immer unsicheren Lage dort (NICHT in Dzanga-Sangha!) noch immer von UN-Blauhelmsoldaten gesichert.

Sie gehen nach Erledigung der Formalitäten und Abholung des Gepäcks mit dem französischen Piloten zur dort wartenden zweimotorigen Beechcraft BE-90, die Sie in ca. 50 Minuten auf etwa 5.000 m Höhe und mit ca. 350 km pro Stunde nach Bayanga ganz im Westen der Zentralafrikanischen Republik bringt (RCA – République Centre Africaine). Der „Flughafen“ besteht aus einer rötlichen Erdpiste und einem Windsack. Abholung durch Mitarbeiter der Doli Lodge, die nur etwa zwei km entfernt wunderbar am Sangha-Fluss liegt, hier der natürlichen Grenze zu Kamerun. Sie werden hier bis 11 Uhr eintreffen, wenn alles klappt.
GorillamaskeDie Lodge liegt direkt am Fluss und wurde ganz aus Holz erbaut, im Frühjahr 2019 umfassend renoviert (neue Betten und -Sanitäranlagen, Solar).  Sie wird von einem großen, offenen Restaurant mit Bar dominiert, das über einen Steg zu erreichen ist und auf Stelzen direkt hinter dem Flussufer gebaut wurde, wo wir anlegen. Die vier Bungalows bieten jeweils zwei geräumige, geschmackvolle Zimmer mit großer Terrasse zum Fluss. Leichtes Mittagessen auf der Terrasse am Fluss, Möglichkeit zur Siesta nach dem Nachtflug. In der Nähe der Lodge lohnt das kleine „Artisanat“ einen Besuch – mit Schnitzerein aus Ebenholz und vor allem auch Arbeiten der Ba´Aka-Pgmäen, wie „Brustbeutel“ aus Riesenschoten; das Geld kommt jeweils dem Künstler zugute.
Sie beginnen die Erkundung dieses einzigartigen Natur-Reservats gegen 15 Uhr mit dem Einbaum (je max. 3 Personen) auf dem Fluss und zu Raphia-Palmen. Behende klettert der Fischer hoch, um Palmwein zu gewinnen. Sie erleben auch das „water drumming“, die traditionelle Form des Telefonierens. Fahrt zurück zur Doli Lodge und Abendessen. (M / A)

3. Tag: Auf dem Sangha zum Wasserfall, Elefanten in der Bai Hokou
Die Doli Lodge liegt direkt am mächtigen Sangha-Fluss, der hier die natürliche Grenze zu Kamerun bildet. Wir beginnen die Erkundung dieses einzigartigen Natur-Reservats mit einer etwa einstündigen Bootsfahrt und einem halbstündigen Gang durch den Regenwald zum Boussol-Wasserfall. Fahrt zurück zur Doli Lodge und Mittagessen auf der Terrasse.
Ab dem frühen Nachmittag Besuch der Dzanga-Bai (übersetzt: Elefanten-Lichtung), jeweils etwa eine Dreiviertelstunde Autofahrt und Fußmarsch. Mit unserem Pygmäen-Führer geht es durch einen Fluss, an dessen Ufer oft viele Schmetterlinge zu sehen sind - hier wurden bisher 316 Arten aus 10 verschiedenen Gattungen gezählt.

Elefanten

Sie durchwaten einen Fluss, der schon sehr deutlich durch zahlreiche Fußstapfen und Dung als Elefantenterritorium gekennzeichnet ist. Von einem geräumigen Hochsitz können wir stundenlang aus nächster Nähe am Familienleben der Waldelefanten teilhaben. Hier sind immer zwischen 30 und oft auch über 100 Dickhäuter zu sehen. Auch Büffel sind oft zu beobachten, die meist geruhsam im Schlamm liegen, ebenfalls die sonst sehr seltenen Sitatungas (Sumpfantilopen). Oft kommt auch eine Herde von Riesenwaldschweinen ins Blickfeld.
Mit etwas Glück sehen Sie auch eine Gruppe der majestätischen Bongos mit ihren charakteristischen weißen Längsstreifen im haselnussbraunen Fell. Durch die Zerstörung der Tropenwälder sind sie in Westafrika fast ausgerottet und leben bis zum Ostrand des Kongobeckens sowie in den Hochwäldern Kenias. Auch ihnen bietet die Bai lebenswichtige Mineralstoffe. Graupapageienschwärme lärmen hier oft bis zu ihrem Abflug auf der Lichtung.
Am späten Nachmittag Rückfahrt zur Lodge; Abendessen auf der großen Terrasse am Fluss.
(F / M-Pn / A)

4. Tag: Gorilla- und Mangabe-Trekking
Insgesamt leben im Reservat und im Nationalpark etwa 3.000 Gorillas. Im Gegensatz zu den gut erforschten Berg-Gorillas (vor allem durch Diane Fossey) wurde mit Studien über Flachlandgorillas erst ab den 80er Jahren begonnen.
Dieser Ausflug beginnt morgens mit einer etwa anderthalbstündigen Jeepfahrt zur Lichtung (Bai) von Hoku, 28 km schmaler und schlechter Piste. Seit 2005 ist diese Gruppe von Flachlandgorillas für max. je vier BesucherInnen am Vor- und am Nachmittag

Der Weg zu den Gorillas
Makumba

zugänglich. Alternativ besuchen wir die Gruppe der Silberrücken Mayele oder Mata (mit je 9 Tieren). Tracker der Ba´Aka-Pygmäen führen uns etwa eine halbe Stunden über schmale Pfade zur Gruppe, bis auf 6 Meter an sie heran.
Danach gehen wir zu einer Gruppe der halb zahmen Mangabe-Affen; es sind rund 50 Tiere. Sie können gut bei der Futtersuche und bei ihrem  Sozialverhalten beobachtet werden.
Denken Sie an Wasser, Lektüre und Essen. Von hier nehmen unsere Guides der Ba´aka die Spur auf, wo die Gorillas am Vortag gesehen wurden. Der Weg zu den Gorillas - über zwei Bais, Lichtungen - dauert je nach Lage etwa anderthalb bis zwei Stunden. Die breiten, oft tunnelartigen Wege wurden zum Teil in Generationen von Waldelefanten „gebaut". Jederzeit können Sie hier auf Elefanten stoßen.
Nachmittags zu verschiedenen Salinen/Bais, Beobachtung der sehr zutraulichen Mangabey-Affen. Abendessen und dritte Übernachtung in der Lodge.
(F / M-Pn / A)

5. Tag: Lianenbrücke und Ba´Aka
Fahrt im Geländewagen von 17 km zu einer Lianenbrücke, die sich über 10 m kunstvoll über einen Nebenarm des Sangha-Flusses spannt und 2017 von Ba´Aka-nach zwei Jahren Arbeit fertig gestellt wurde – die Traditionen sind trotz überwiegend erzwungener Sesshaftigkeit noch lebendig. Das können wir hier eindrucksvoll erleben. Die Lianenbrücke ist allerdings Anfang 2019 gerissen – sollte sie im Winter noch immer unbegehbar sein, so ist dieser kleine Ausflug dennoch interessant.
Es geht zurück zur Doli Lodge und 4 km zum Dorf, in dem Lois Sarno wohnte, dann mit einer Gruppe von Ba´Aka-Pygmäen zu Fuss in den Regenwald. Sie zeigen ihre erstaunlichen Fähigkeiten, Medizinpflanzen zu nutzen; Frauen bauen sehr rasch traditionelle Laubhütten.

Pygmäenfrau mit Netz
Tanz Ba'aka

Mit unglaublicher Geschicklichkeit bahnen sich die kleinen Menschen ihren Weg durch den Urwald und spannen ihre Netze. In die aneinander geknüpften, hüfthohen Netze werden Ducker (Kleinantilopen) oder auch Stachelschweine getrieben- meist ist hier in der Nähe der Siedlung aber nichts mehr zu finden. Die Pygmäen erklären Ihnen auch die Suche von Heilpflanzen und ihrer Bedeutung. Aus den Fasern einer speziellen Liane werden Seile für die Fangnetze geflochten. Bei einem Tanz sehen wir mit Glück den Waldgeist Yengi, s. Bild.
Alternativ können Sie an diesem Nachmittag in der Doli Lodge bleiben, Bayanga besuchen oder z.B. ein zweites Gorilla-Trekking unternehmen (Gorilla- und Parkeintritt p. P. 330 €, Minus 100 € durch Verrechnung mit den Kosten für die Ba´Aka, plus separater Geländewagen, 80 € für einen halben Tag).
(F / M-Pn / A)

6. Tag: Andere Aktivitäten
Auf wiederholten Wunsch haben wir noch einen Tag hier angehängt. Das Water drumming ist die alte Form der „Telefonie“ am Fluss - erleben Sie eine Demonstration. Wir besuchen auch (wenn nicht schon vorher) das 2018 gegründete Artisanat mit schönen Arbeiten der Ba´Aka; der Erlös kommt ihnen direkt zugute.
Sie können auch diesen Nachmittag frei gestalten und sollten auf jeden Fall die zwei km zu Fuß ins nahe große Dorf Bayanga gehen, in dem auch alle Mitarbeiter der Doli Lodge wohnen - meist in windschiefen Holzhäusern. Verabreden Sie sich doch einfach mit jemanden, zum Beispiel mit dem netten Brice, der die Bar auf der Terrasse betreibt. Traurige Realität ist hier auch der Markt mit "Bushmeat" - oft mit erlegten Affen. Oder fahren Sie nochmals zur Sangha Bai zu den Elefanten und Antilopen (90 € inkl. Parkeintritt) oder nochmals zu einer Gorillagruppe. Ein Fahrzeug ist heute nicht enthalten; 80 € für einen halben Tag, geteilt durch die TeilnehmerInnen.
(F / M-Pn / A)

7. Tag: Doli Lodge – Batouri / KAMERUN (380 km)
BayangaNun beginnt bis 6 Uhr die sehr interessante Rückfahrt – zunächst 44 km in einem der hier üblichen, meist klapprigen Landrover oder Toyota 34 km nach Lidjombo zum Sangha-Fluss (Ausreise-Formalitäten) und noch 10 km nach Sikambo. Fahrt mit einem Motorboot etwa 10 Min. nach Libongo auf der Kamerun-Seite; Einreiseformalitäten. Libongo besteht aus Holzhäusern, von denen viele farbenfroh angestrichen sind. Sägewerke und Handel durch Flusstransporte verhalfen dem Ort zu einem bescheidenen Wohlstand.
Wir fahren nun entlang der Grenze zur RCA nach Nordwesten – auf einer gut unterhaltenen Holzfällerpiste – rund 200 km ohne jegliche Siedlungen bis Mboy direkt an der Grenze und dann 50 km westlich zum Prinzort Yokadouma - ohne Asphalt, mit Holzhäusern und Veranden, Shops und Bars, mit Wildwest-Charakter. Die Stadt befindet sich im Zentrum des Holzeinschlags. Das Hotel „Elephant“ dort schafft eher Depressionen, weshalb hier nicht übernachten – nur vielleicht rasch etwas essen – dann geht es nochmals gut 180 km über Ngotto in die nette Kleinstadt Batouri. Hier beginnt eine neue Asphaltstraße.
Seit 2015 betreibt hier die Katholisch-Römische Kirche das „Centre d´Accueil“ im Zentrum - es ist keine der üblich-spartanischen Kirchenherbergen, sondern ein Hotel mit 25 schönen Zimmern und Tropenholz-Möbeln. Abendessen und Übernachtung.
(F / A).

8. Tag: Batouri – Bertoua - Yaoundé (420 km) – Abflug oder Verlängerung
Zur Provinzhauptstadt Bertoua 70 km westlich brauchte man je nach Jahreszeit manchmal 4-5 Stunden, nun ist sie seit 1019 asphaltiert. Dort beginnt die sehr gute, vor einigen Jahren von Brasilianern gebaute Asphaltstraße nach Yaoundé und weiter nördlich bis NGaoundéré. Die Strecke wurde Anfang des 20. Jh. von den Deutschen während der Kolonialzeit (bis 1914) trassiert. In Ayos, 140 km östlich von Yaoundé, zeugen davon noch Alleen, ein Fort und alte Häuser -  ebenso in Doumé, rund 40 km hinter Bertoua
Yaoundé ist längst über die ursprünglichen 7 Hügel hinausgewachsen und in vielen Ortsteilen mit Bananen, Hühnern und Ziegen in Tälern noch dörflich. Wir können z.B. im „Club Nautique“ am Stadtsee etwas essen und sollten noch das hervorragende Nationalmuseum besuchen (Eintritt nicht enthalten, ca. 8 €). Das strahlend weiße, komplett renovierte Kolonialgebäude wurde 1930 für den Gouverneur Frankreichs gebaut und nach der Unabhängigkeit 1960 vom ersten Präsidenten Ahmadou Ahidjo bis zum Ende seiner Regierung 1982 als Amtssitz genutzt. Die offizielle Eröffnung war im Januar 2015: erlesene, professionell präsentierte Masken, Statuen, auch rituelle Kleidung in einem Raum, flankiert von meisterhaften Modellen traditioneller Wohnformen, von der Küste bis zum hohen Norden.
Tageszimmer zum Duschen, Fahrt zum Flughafen oder Verlängerung.
(F ).

9. Tag: Rückflug
Rückflug mit Royal Air Maroc um Null Uhr 50; Ankunft in Casablanca um 6.30 Uhr; Weiterflug z.B. nach Frankfurt 13:0 – 16:40 Uhr.

Leistungen: Reiseprogramm und Hotelübernachtungen wie angegeben, Reiseleitung durch engl.sprachige Guides in Kamerun und im Dzanga Sangha-Nationalpark, Parkgebühren und Aktivitäten (in Dzanga Sangha: Pygmäen, je 1x Gorillatrekking, Waldelefanten, Mangabe-Affen auf Salinen).

Nebenkosten: Internationale Flüge (ab ca. 700 €); Visakosten (Kamerun 120, RCA 80 € - Botschaftenin Brüssel und Paris); Polizeigebühren Kamerun/RCA 50 €; weitere Aktivitäten in Dzanga Sangha; Versicherungen, Trinkgelder.

 

Tourdaten
Termine / Preise
21.03.2020 - 29.03.2020: 2990.00€
13.08.2020 - 21.08.2020: 2990.00€
03.12.2020 - 11.12.2020: 2990.00€


Basispreis: ab 2.990 € *
EZ-Zuschlag: 200 €
4/5 Teiln.: 3.190 € p.P. *
3 Teiln.: 3.490 € p.P. *
2 Teiln.: 4.190 € p.P. *

* Diese Preise gelten nur, wenn ebenso viele Teiln. auf dem Landweg von Kamerun anreisen (Tour 311) und mit dem Charterflieger zurück nach Bangui fliegen. Sind es von dort mehr, reduziert sich der Preis bzw. erhöht sich auf bis 400 € p.P., wenn der Flieger leer zurück fliegt.

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Werner Gartung
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