Tour 601 - Reiseverlauf

Jordanien Kompakt

Höhepunkte des Königreichs, Verlängerungen

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Jordanien. UNBEDINGT besuchen!
Das haschemitische Königreich Jordanien bietet auf kleinem Raum eine kaum übertroffene kulturelle und landschaftliche Vielfalt. Wie in einem großen kulturellen Schmelztiegel siedelten hier unter anderem Römer, Nabatäer, Araber und Beduinen. Die Wüstenlandschaften sind besonders in Petra und im Wadi Rum mit bizarren Erosionsformen einzigartig. In Petra wurden Grabtempel aus dem rötlichen Sandstein geschlagen - vor rund 2.000 Jahren. Auch Petra gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe (so wie Jerash und das Wadi Rum). Vom Berg Nebo blickte schon Moses, der hier begraben sein soll - weit geht der Blick auf das Tote Meer und Israel. Im Toten Meer schwimmt man wie ein Korken auf der Salzlake. Auch hier kann diese Reise verlängert werden – etwa im 4* Ramada Hotel.
Vom Berg Nebo blickte schon Moses, der hier begraben sein soll - weit geht der Blick auf das Tote Meer und Israel. Im Toten Meer schwimmt man wie ein Korken auf der Salzlake. Auch hier kann diese Reise verlängert werden – etwa im 4* Ramada Hotel.

Dies ist keine Standardreise...
… wie fast alle Kurztouren, die angeboten werden – oft mit 30 TeilnehmerInnen aus verschiedenen Nationen. Diese Reise wird individuell durchgeführt, von 2 bis maximal 10 TeilnehmerInnen, mit deutsch sprechendem Guide. Die Tour kann flexibel erweitert werde – auch z.B. nach Jerusalem, Verlängerung am Roten oder Toten Meer.

Die Sicherheitsvorkehrungen sind vorbildlich: Jordanien hatte einen der härtesten Lockdowns der Welt. Aktueller Stand

Die Reise-Argumente auf einen Blick:

  • Archäologische, landschaftliche Attraktionen im kleinen Land
  • Komplett sicher, gut erschlossen, hervorragende Hotels
  • Äußerst dezente, hilfsbereite und freundliche Menschen
  • Hervorragende Küche, auch eigene, sehr gute Weine
  • Verlängerungen z.B. am Roten Meer, Kuren am Toten Meer
  • Kombinationen z.B. mit Israel, Ägypten, Dubai, Insel Sokotra

Burg von Ajloun

Totes Meer

Wadi Rum

Mit kluger Politik den Problemen trotzen
Unter König Hussein, an der Macht von 1952 bis 1999, ist aus Jordanien ein moderner und wichtiger Staat geworden. Er wurde gerade mit 17 Jahren König  (sein Großvater, König Abdallah, wurde vor der Al Aqsa-Moschee in Kairo erschossen, dessen Sohn war unheilbar krank. Zu seinem Amtsantritt hatte ganz Jordanien gerade etwa 600.000 Einwohner – bei seinem Tod zehnmal so viel. Der massive Bevölkerungszuwachs vor allem durch Palästinenser (bis heute 2,3 Millionen, in den 90er Jahren nochmal eine halbe Million Iraker) war nur ein Problem von vielen, das der charismatische „kleine König“, begeisterter Pilot, meistern musste. In den 1950er und 1960er Jahren kam es zum Konflikt um das Jordanwasser. Im Sechstagekrieg zwischen Israel und den arabischen Staaten 1967 verlor Jordanien seine gesamten Gebiete westlich des Jordans an Israel. Weitere 400.000 Menschen, vor allem aus dem Westjordanland, kamen zusätzlich ins Land (1949 bereits die gleiche Zahl). Die Palästinensische Befreiungsorganisation, bildete in den Flüchtlingslagern eine Art „Staat im Staate“ und bedrohte die Monarchie. Das führte 1970/71 zum offenen Bürgerkrieg, in dem König Hussein die militärischen Einheiten der von Syrien unterstützten PLO gewaltsam zerschlug. Die eindeutige Parteinahme Jordaniens für den Irak im Vorfeld des Zweiten Golfkriegs 1991 führte zu Spannungen mit Syrien, den USA und den arabischen Golfstaaten. Dennoch gelang König Hussein 1994 der Abschluss des Friedensvertrages mit Israel, wobei Jordanien nochmals auf alle Gebiete westlich des Jordan verzichtete. Heute ist Jordanien der engste Verbündete Israels in der arabischen Welt. 1999 trat sein Sohn als Abdullah II. die Nachfolge an. Er schloss 2001 ein Freihandelsabkommen mit den Vereinigten Staaten, 2002 ein Assoziierungsabkommen mit der Europäischen Union und verfolgt ebenfalls eine klar prowestliche Außenpolitik. Seit Abdullahs Amtsantritt vor nun über 20 Jahren VERDOPPELTE sich die Einwohnerzahl auf nun über 10 Millionen.

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Kulinarisches: sehr gut essen und (auch Wein) trinken
Jordanier essen zum Frühstück gern pürierte, gewürzten Kichererbsen (Hummus) oder „Foul“, pürierte Saubohnen. Warmes Fladenbrot ist Bestandteil jeder Mahlzeit. Zum Frühstück wird meist Schwarztee getrunken. Natürlich wird in den Hotels auch kontinentals Frühstück angeboten.
MezzeDie Hauptmahlzeit der Jordanier ist das Mittagessen (für uns Touristen ist es eher das Abendessen). Den Auftakt bildet „Mezze“, Schälchen oder Teller, zum Beispiel mit gefüllte Weinblättern, Hummus, Oliven oder Käse. Hauptgerichte bestehen meist aus Lamm oder Huhn, was vorwiegend gegrillt, zusammen mit Reis, Gemüse oder Fladenbrot serviert wird. „Mansaf“, das Nationalgericht, wird auf großen Platten angerichtet, von denen mehrere Personen essen. Es besteht aus Reis mit Mandeln und Pistazien, gebratenem Lammfleisch und einer Joghurtsoße.
Desserts sind in der Regel sehr süß und mit Zuckersirup und Honig zubereitet. Eine leichte Alternative bieten häufig angebotene Obstschalen. Der jordanische Kaffee ähnelt unserem Mokka und ist sehr stark. Wer nicht nachgeschenkt haben möchte, sollte seine Tasse leicht drehen. Der sehr süße Tee wird oft mit erfrischenden Minzblättern verfeinert.
Weinbau hat im Nahen Osten Tradition seit Jahrtausenden. Weine u.a. aus Byblos, Tyrus, Jerusalem und Hebron waren in der Antike berühmt und heiß begehrt unter jenen, die sich diese wertvollen Weine leisten konnten. Bei Petra begonnen die Nabatäer schon ca. 150 v.Chr. mit dem Weinbau, der von den Römern kultiviert wurde. Der jordanische Wein wird im Norden von zwei Weingütern mit ca. einer Million Litern hergestellt und ist oft prämiert worden. Auch das spricht für die beispielhafte religiöse Toleranz, die von König Hussein seit seiner Amtsübernahme 1952 vorgelebt wurde (er war mit einer Engländerin und später einer Amerikanerin verheiratet).
Spitzenweine der Zumot Vinery können z.B. über Heilig Land-Weine hier bestellt werden.

Faszinierende Erweiterungen, Länder-Kombis
Unter Verlängerungen wir schon Einige zusammengestellt – auch ein zweitägiges Vorprogramm zum Naturschutzgebiet bei Azrag und Wüstenschlössern und nach Jerusalem.
Sie können auch individuell unterwegs sein, noch einige Tage am Roten oder Toten Meer (mit Haut-Heilbehandlungen oder „nur“ Massagen). Oder Sie wandern einige Tage im Naturschutzgebiet von Dana.

Weiterhin können Sie Jordanien mit diesen Reisen als Verlängerung kombinieren:

ÄGYPTEN – zur Oase Siwa (nicht im Sommer)
ERITREA – 7 Tage
 

Reiseverlauf

1. Tag: nach Amman
Flug derzeit um 15.20 Uhr mit der sehr guten Royal Jordanian von Frankfurt nach Amman, Ankunft um 22 Uhr (Zeitverschiebung im Winter plus eine Stunde); Visa-Formalitäten am Flughafen. Abholung und Transfer in Ihr 3*-Hotel (Amman West oder Ibis). Wenn Sie es individueller mögen, empfehlen wir das kleinere  Amman Pasha-Hotel mit traditionell (schöne Teppiche) eingerichteten Zimmern nahe des röm. Amphitheaters.

2. Tag: Amman – Jerash – Ajloun – Amman (180 km)
Amman mit HerkulestempelAmman ist erst seit 1922 Hauptstadt. Jahrhunderte altes Flair des Orients wie in Damaskus ist hier nicht zu finden, aber die Stadt auf den 7 Hügeln wurde schon 1.200 v.Chr. gegründet und besticht durch interessante, kubische Architektur aus hellem Sandstein. Hätte das nicht schon in den 50er Jahren König Hussein verfügt, so herrschte längst baulicher Wildwuchs wie in Kairo.
Sie fahren zunächst nach Jerash (oder Gerasa), UNESCO-Weltkulturerbe. Sie betreten Jerash durch das monumentale Südtor und wandern in einer römischen Stadt herum. Dort gehen Sie über die Säulenstraße zum Ovalen Forum und besichtigen den Zeustempel, das Nordportal, den Artemistempel, das Süd- und Nordtheater und andere Bauwerke.
Weiter ins nahe Ajloun. Die noch immer mächtige islamische Militärburg wurde von Saladin genutzt, um die Region vor den Kreuzrittern zu schützen. Zurück nach Amman, die Rabbat Ammoun genannt wurde. Hier besuchen Sie die Zitadelle mit dem Herkulestempel (s.Bild) und das römische Theater im Zentrum der Stadt.

Tipp: Mindestens einen Tag früher anreisen
Duke's DiwanAmman kommt hier im Standardprogramm etwas kurz. Dabei lässt sich hier viel Entdecken. Und mit immer freundlichen Jordaniern zum Beispiel zusammen einen Tee trinken. Allein für die drei der interessantesten Museen braucht man schon fast einen Tag (das jordanische und archäologische Museum, und – Top – das Royal Automobile Museum mit Karossen von 1885, 1916 und den 50er Jahren, Beginn der Regierung unter König Hussein.
Nicht versäumen sollten Sie einen Besuch im historischen Wohnhaus, Duke´s Diwan, mit Möbeln und Bildern aus den 20er Jahren. Sehr interessant ist auch eine mehrstündige Tour zu Fuß mit kundigem Guide – über die Rainbow Street am Jebel Amman mit Galerien, sonst auch viel Kunst und Shops, zu kleinen Märkten, Erkundung leckerer „Street food“. Den Abend können Sie mit einer professionellen Weinverkostung am Nachmittag einleiten. Restaurant nach Wahl oder im Hotel. Aufpreis zu zweit pro Person im DZ mit Frühstück (Hotels s.1.Tag) inkl. Transporte und Guide, ohne Eintritt und Mahlzeiten: 100 € p.P.
Vorprogramm von 2 Tagen (Norden, Naturreservat Shauwari, Wüstenschlösser, röm. Ruinen Umm el Jamal) s. unter Verlängerungen.

3. Tag: Amman – Madaba – Mt. Nebo – Kerak – PETRA (330 km)
Mosaik MadabaBesuch der Stadt Madaba südlich von Amman. Ursprünglich eine alte Moabiterstadt, war Madaba während der byzantinischen Epoche ein Zentrum der Mosaikkunst. Besichtigung der weltberühmten Mosaiken, darunter die Karte des Heiligen Landes aus dem 6.Jahrhundert in der St.Georgs-Kirche. Unweit von Madaba liegt auch der Berg Nebo, von wo aus Moses das Land der Verheißung sehen durfte. Hier, wo nach der Überlieferung Moses begraben wurde, gibt es eine einfache Franziskanerkapelle über den Überresten einer Moseskirche aus dem vierten Jahrhundert. Vom Berg aus haben Sie einen herrlichen Blick auf das Jordantal, das Tote Meer und Jericho am anderen Ufer des Jordan. Weiterfahrt nach Süden, durch das Wadi Mujib nach Kerak, einst Hauptstadt des biblischen Königreichs Moab. Die Kreuzfahrerburg aus dem 12. Jahrhundert (s. schmales Bild ganz oben)kontrollierte die Karawanenstraßen von Ägypten nach Syrien. Weiter zum legendären Petra, Abendessen und Übernachtung im geschmackvollen 3* Hotel Petra Palace mit Pool, Blick auf Schlucht und Berge.

4. Tag: Petra
PetraPetra leitet sich von dem griechischen Wort für "Felsen" ab. Einlass in die Stadt findet man bis heute nur durch eine gewundene, schmale Schlucht, den 1.200 Meter langen Siq mit 80-100 Meter hohen Wänden. 560 v.Chr. besiedelten die Nabatäer das Gebiet von Petra, 332 v.Chr., mit der Ankunft der Griechen, übernahmen sie die hellenistische Kultur und errichteten ihre Tempel und Gräber in griechischem Stil. Das Nabatäerreich kontrollierte den Weihrauchhandel, von Südarabien nach Petra, Damaskus, Gaza und Ägypten. Nach dem Durchwandern des Siq wird man überwältigt vom Anblick des berühmtesten Monumentes in Petra, Al-Khazneh oder die Schatzkammer. Vielleicht erkennen Sie es als die Bühne der letzten Sequenz des Films "Indiana Jones und der letzte Kreuzzug". Aber die Schatzkammer ist nur der Anfang…. Der natürliche Reichtum der Bergregion verbindet sich auf hervorragende Weise mit der raffinierten Kultur und Architektur der Nabatäer, die ihr Theater, ihre Tempel, Fassaden, Gräber, Klöster und Straßen vollständig aus rosaroten Sandsteinfelsen gehauen haben. Abendessen und zweite Übernachtung in Petra.

5. Tag: Petra – Wadi Rum Aqaba (180 km)
Wadi Rum Um FruthFahrt zum Wadi Rum, einem natürlichen Wunderland, das seit Tausenden von Jahren Menschen anzieht. Wadi Rum ist ein Wüstengebiet, das einer pastellrosa Mondlandschaft ähnelt, mit mächtigen Kalk- und Granitklippen, die sich aus dem sandigen Wüstenboden erheben. Das Gebiet wurde auch vom Briten T.E. Lawrence sehr geschätzt, dem legendären Eroberer von Damaskus. Er einte Beduinenstämme und organisierte den Aufstand gegen die türkische Herrschaft, das nahe Aqaba wurde 1917 befreit. Es gibt Zeit für einen Kamelritt oder eine Jeepsafari und/oder eine kleine Wanderung zur Felsenbrücke bei Umm Fruth. Aqaba ist eine moderne Stadt am Nordzipfel des Roten Meeres, direkt neben Eilat in Israel. Übernachtung meist im 4* City Tower Hotel, Hilton oder Mövenpick + ca. 40 € p.P. im DZ; Abendessen im Hotel.
Alternative: Übernachtung im Wadi Rum statt in Aqaba
Sie können im Wadi Rum (im Sommer zu warm) in einem der inzwischen zahlreichen „Beduinen-Camps“ übernachten, von denen die meisten zu groß und auch unschön sind. Wir empfehlen das kleinere, schön an einen Felsen geschmiegte Captain´s Camp mit komfortablen Beduinenzelten. Aufpreis 30 € p.P. inkl. Abendessen. Am nächsten Vormittag können Sie noch hiken, mit dem Kamel reiten oder auf einem Araberpferd, auch eine Ballonfahrt lässt sich über das Camp organisieren (Zahlung vor Ort).

6. Tag: Aqaba oder Wadi Rum - Amman (330 km)
SchnorchelnWenn in Aqaba (im Sommer zu empfehlen, dann ist es im Wadi Rum für Trekking zu heiß) können Sie noch auf jeden Fall in der nahen Tala Bay Baden, schnorcheln oder – wenn im Besitz eines Tauchscheins – sich z.B. im Royal Diving Center Ausrüstung und ein Boot mieten. In Aqaba noch Besuch des Gewürz-Souks und über die „Desert Highway“ zurück nach Amman. Wenn Sie die Reise individuell durchführen, können Sie natürlich auch schon früher zurück reisen und noch etwas in Amman unternehmen. Hotel wie zu Beginn, Abendessen nicht enthalten.

Alternative: Übernachtung am Toten Meer statt in Amman
Statt des Tagesausflugs morgen Übernachtung am Toten Meer (von Mai bis Oktober aber sehr heiss…) – dort Übernachtung im 4* Ramada Resort ohne Aufzahlung (nur mit Frühstück) – andere Hotels nach Wahl, z.B. Hilton, Aufzahlung ca. 50 € p.P. – aber das Ramada ist schon sehr gut…

7. Tag: Amman – Totes Meer – Amman (ca. 160 km)
Sie erreichen den Nordteil des Toten Meeres von Amman schon nach rund 40 km. Natürlich darf ein Bad im Toten Meer (Salzgehalt: 30%) nicht fehlen – am besten auf dem Rücken und Zeitung Lesend… Die natürlichen Wirkstoffe des Meeres dienen als Grundlage vieler Produkte wie Badesalze, Seifen oder Lotionen. Sie können sich auch eine schwarze Schlammpackung oder eine Massage gönnen. Mittagessen in der Oase Hammamet Ma´in mit einem Wasserfall und heißen Süßwasserquellen. Schon die Römer schätzten hier ein warmes Bad in den natürlichen Becken.

© Columbia University

Weiter zum Wadi Mujib, das als Schlucht auf 410 Metern Minus im Toten Meer endet. Die Talsperre und das Naturschutzgebiet reicht vom Berg Karak bis Madaba mit einem Höhenunterschied von 1.300 Metern. Nahe der Mujib-Brücke ist ein interessantes Besucherzentrum mit Laden. Dort beginnt auch der Einstieg in die Schlucht – Sie gehen auf dem Siq Trail ca. 2 Stunden oft bis zum Bauch im Wasser, auch schwimmen, müssen aber oben an Seilen hochklettern - also nur für Sportliche. Die anderen gehen nur ein wenig hinein… der Siq Trail ist möglich vom 1.4. – 31.10.; Zuzahlung vor Ort ca. 20 €.
Zurück nach Amman, Abschiedsessen im hervorragenden Restaurant Kan Zaman („Es war einmal) in alten Gewölben.

8. Tag: Rückflug
Direktflug mit Royal Jordanian, 9:40 – 13:40 Uhr.

Leistungen: Programm wie beschrieben; Übernachtungen mit Frühstück und Abendessen vom 3. – 5. Tag und am 7. Tag; Mittagessen am 7. Tag; deutschsprachige Reiseleitung, alle Eintritte und Transfers; Visakosten (bei Einreise); Landkarte.

Nebenkosten: Linienflüge (ab ca. 500 €); nicht enthaltene Mahlzeiten; Versicherungen, Trinkgelder.

Tourdaten
Termine / Preise
04.07.2021 - 11.07.2021: 1290.00€
01.08.2021 - 08.08.2021: 1290.00€
10.10.2021 - 17.10.2021*: 1350.00€
28.11.2021 - 05.12.2021: 1290.00€

* Inkl. Hochsaionzuschlag 60 €

Basispreis: 1.290 €
Einzelzimmer: + 190 €
*Hochsaison: + *60 €
3-4 Teiln.: + 150 € p.P.
2 Teiln.: + 300 € p.P.
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